Die neuste Sparrunde trifft das Asylwesen besonders

Der Kanton Luzern muss im Rahmen des neusten Sparpakets im Asylwesen bis im nächsten Jahr 17 Millionen Franken sparen. Ein grosser Teil kann gespart werden, weil weniger Flüchtlinge in die Schweiz kommen. Steigen die Zahlen aber, müsste auch bei den Integrations-Angeboten gespart werden.

Sparmassnahmen im Asylbereich
Bildlegende: Sparmassnahmen im Asylbereich Keystone

Weiter in der Sendung:

  • Veronika Gut – die böse Rebellin aus Stans auf der Freilichtbühne Ballenberg
  • Zu viele Schwäne im Reussdelta verursachen Schäden in der Landwirtschaft
  • Der neue Wirtschaftsförderer des Kantons Luzern heisst Ivan Buck

Moderation: Radka Laubacher, Redaktion: Silvan Fischer