Enttäuschung bei Jost Schumacher

Auf der Luzerner Kapellbrücke werden auch in Zukunft nur Originalbilder und keine Kopien hängen. Ein Eidgenössisches Gutachten kommt zum Schluss, dass die Kopien handwerklich und künstlerisch zu schlecht seien.

Der Luzerner Anwalt Jost Schumacher liess für zwei Millionen Franken Kopien der verbrannten Bildtafeln erstellen.

Weiter in der Sendung:

  • Überraschende Kündigung bei der Luzerner Gassenküche
  • Der Horwer Gemeinderat setzt beim Budget den Rotstift an
  • Überglücklicher Vater ist der Einsiedler Skispringer Andreas Küttel

Beiträge

  • Der Horwer Gemeinderat setzt den Rotstift an

    Der Einwohnerrat hat das Budget mit einem Minus vo 2.4 Millionen Franken zur Überarbeitung an den Gemeinderat zurückgewiesen. Nun liegt die abgespeckte Version vor. In dieser spart der Gemeinderat eine Million Franken ein. Gespart wird auch beim Personal.

  • Überraschende Kündigung bei der Luzerner Gassenküche

    Die langjährige Leiterin musste diese Woche überraschend ihre Arbeit niederlegen.

    Es habe Differenzen um die künftige Ausrichtung und bei Führungsfragen gegeben, bestätigt der Verein kirchliche Gassenarbeit die Kündigung auf Anfrage. Die fachliche Kompetenz der Leiterin der Gassenküche sei unbestritten.

  • Keine Bilderkopien auf der Kapellbrücke

    Der Luzerner Anwalt Jost Schumacher liess für zwei Millionen Franken rund 150 Bildtafeln kopieren. Nun kommt die eidgenössische Denkmalpflege zum Schluss, dass die Bilder weder handwerklich noch künstlerisch genügen. Kunstliebhaber Jost Schumacher ist enttäuscht, akzeptiert aber den Entscheid.

    Karin Portmann

  • Andreas Küttel ist überglücklicher Vater

    Anstelle des zweiten Springens in Lillehammer flog der Einsiedler Andreas Küttel direkt nach Hause, um bei der Geburt seines Sohnes dabeisein zu können. Eine ganz besondere Erfahrung. Nun startet er in Engelberg.

    Rachel Murith

Moderation: Dario Pelosi, Redaktion: Radka Laubacher