Gerangel um die beiden Sitze in der Schwyzer Regierung geht weiter

Nach dem ersten Wahlgang ist vor dem zweiten Wahlgang. Keiner der fünf Kandidaten hat im Kanton Schwyz bei den Regierungsratsersatzwahlen das absolute Mehr geschafft. Nun rüsten sich die Parteien für die zweite Runde.

Weiter in der Sendung:

  • Die FC Luzern AG weist 2009 einen Verlust aus, da es im Emmer Gersag weniger Platz für die Zuschauer hat
  • Vier Urner Betriebe gelten als besonders familienfreundlich, darunter die Ruag Technology in Altdorf

Beiträge

  • Im Kanton Schwyz geben sich die Parteien kämpferisch

    Das Gerangel um die zwei Sitze in der Schwyzer Regierung geht weiter, nachdem beim ersten Wahlgang keiner der fünf Kandidaten das absolute Mehr erreichte. Die CVP wird vermutlich mit ihren beiden Kandidaten wieder antreten und auch die FDP will weiter angreifen.

    Was aber macht die SVP, welche mit ihrer Kantonalpräsidentin Judith Übersax ein enttäuschendes Resultat gemacht hat.

    Marlies Zehnder

  • Die Urner Ruag ist ein familienfreundlicher Betrieb

    Dabei spielt die Länge des Mutterschaftsurlabs eine Rolle, genauso wie der Vaterschaftsurlaub oder ob Männer und Frauen gleich geförderet werden. 45 Urner Betriebe haben den Fragebogen ausgefüllt. Vier Betriebe dürfen sich nun als famlienfreundlichste Betriebe im Kanton Uri bezeichnen.

    Darunter die Ruag Technology in Altdorf.

    Tuuli Stalder

  • Die FC Luzern-Innerschweiz AG schreibt 2009 einen Verlust

    Dieser beträgt 320'00 Franken und wurde erwartet. Dies weil der FC Luzern ins provisorischen Stadion Gersag ausweichen musste. In Emmenbrücke haben weniger Zuschauer Platz und die Werbeeinnahmen sind tiefer. Dafür musste die FC Luzern AG mehr Geld aufwenden für die Sicherheit im Stadion.

    Ansonsten präsentiert sich die finanzielle Situation gut: das Eigen-und Aktienkapital betragen je über eine Million Franken.

Moderation: Michael Zezzi, Redaktion: Radka Laubacher