Kunstmuseum Luzern untersucht Bestand auf Raubkunst

Das Museum hat vom Bund 50'000 Franken erhalten um seine Bilder auf sogenannte Raubkunst zu untersuchen. Von den knapp 5000 Werken im Bestand werden 100 untersucht.

Eine Mann steht vor einem Gemälde, das eine Frau zeigt.
Bildlegende: Sammlungskonservator Heinz Stahlhut mit dem Gemälde «Judith» von Friedrich von Amerling. Insgesamt 100 Bilder will das Museum untersuchen. SRF / Lea Schüpbach

Weiter in der Sendung:

  • Luzerner Regierung stützt das Kantonsspital bei der umstrittenen Auswahl des neuen IT-Systems
  • MuTh-Festival auf der Seerose kann nun doch stattfinden
  • Innovationspreis für das Methanol-Kraftwerk der Chamer «Silent-Power»

Moderation: Silvan Fischer, Redaktion: Miriam Eisner