Landis+Gyr verlagert Arbeitsplätze von Zug nach Griechenland

Der Zuger Stromzählerproduzent Landis+Gyr leidet unter der Frankenstärke und plant daher die Verlagerung von 50 Stellen von Zug nach Korinth. Ausserdem will das Unternehmen die wöchentliche Arbeitszeit befristet von 40 auf 43 Stunden erhöhen.

Stromzählerproduktion in einer Fabrikhalle.
Bildlegende: Die Stromzählerproduktion wird von Zug nach Griechenland verlagert. Keystone

Weiter in der Sendung:

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Moderation: Thomas Heeb, Redaktion: Christian Oechslin