Luzern und Schwyz wollen andere Asylpraxis

Die Luzerner Regierung fordert in einem Brief an den Bundesrat, dass Asylsuchende aus Eritrea in der Schweiz nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt werden. Auch der Schwyzer Landamann hält die heutige Asylpraxis für «nicht mehr tragbar».

Das Kloster Einsiedeln nahm vorübergehend eine Gruppe Eritreer auf.
Bildlegende: Das Kloster Einsiedeln nahm vorübergehend eine Gruppe Eritreer auf. srf

Weiter in der Sendung:

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Moderation: Dario Pelosi, Redaktion: Karin Portmann