Luzerner Theater will Drei-Spartenhaus bleiben

Schauspiel und Tanz sollen weiterhin zum Luzerner Theater gehören. Das Theater - allen voran der künstlerische Leiter, Dominque Mentha hält nichts davon als Ein-Spartenhaus in die neue Salle Modulable integriert zu werden.

Beiträge

  • Streit um Ambauen-Wehr abgeschlossen

    Die Nidwaldner Regierung hat für das Ambauen-Wehr in Buochs ein neues Nutzungs-Regime bewilligt. Dieses erlaubt dem Eigentümer des Wehr eine ganzjährige Stromproduktion mit Wasser aus der Engelbergeraa. Damit wird ein jahrelanger Streit beendet.

    Dieser war entstanden, weil das Ambauen-Wehr die Fischwanderung im Aawasser verhindert hatte. Der Kanton wollte deshalb das Wehr beseitigt haben. Das Bundesgericht verhinderte dies jedoch. Inzwischen wurde beim Wehr eine Fischleiter realisiert.

  • Fragen zur Sperrung am Lopper

    Die Nidwaldner Gemeinden, Stansstad und Hergiswil verlangen Auskunft, wie lange die Strasse am Lopper wegen Steinschlags noch gesperrt bleibt. In einem Brief verlangen sie, die Kantonsregierung soll beim Bundesamt für Strassen - ASTRA Druck machen.

    Dieses solle besser informieren und Auskunft geben, wann die Verbindungsstrasse zwischen Hergiswil und Stansstad wieder eröffnet wird. Die Seestrasse ist seit dem Felssturz vom 12. Oktober für jeglichen Verkehr gesperrt.

  • Protest aus dem Luzerner Theater

    Das Luzerner Theater will mit allen drei Sparten, Musik, Sprechtheater und Tanz in die neue Salle Modulable einziehen. Die Theaterleute rund um ihren Direktor, Dominique Mentha wehren sich gegen ein Einsparten-Haus.

    Seit der Luzerner Stadtrat vor einer Woche die Idee einer Konzentration aufs Musiktheater in der neuen Salle Modulable lancierte, hagelts Proteste.

    Romano Cuonz

Moderation: Mirjam Breu, Redaktion: Marlies Zehnder