Neue Entwicklung in der «Zuger-Sexaffäre»

Die Staatsanwaltschaft will das Verfahren einstellen. Laut DNA-Spuren habe es an der letzten Landammannfeier zwar sexuellen Kontakt zwischen den Kantonsräten Markus Hürlimann und Jolanda Spiess Hegglin gegeben. Es gäbe aber keine Beweise, dass die Kantonsrätin mit K.-o.-Tropfen betäubt worden sei.

Ob das Verfahren um die Zuger Sex-Affäre tatsächlich eingestellt wird, ist noch offen.
Bildlegende: Ob das Verfahren um die Zuger Sex-Affäre tatsächlich eingestellt wird, ist noch offen. Keystone

Weiter in der Sendung:

  • Fussballverband will keine pöbelnden Eltern mehr
  • Eröffnung des Lucerne Festivals Sommer
  • Solidaritätsdemo für Opfer von Vergewaltigung in Emmen