Neun Kandidaturen für die Nidwaldner Regierungsratswahlen

Für die Regierungsratswahlen vom 7. März 2010 ist die Eingabe abgelaufen. Neben den drei Bisherigen treten sechs Neue an. Drei Frauen und drei Männer aus der FDP, CVP, SVP und den Grünen.

Weiter in der Sendung:

  • Die Verwaltungen des Kantons Luzern sollen an zentralen Orten in der Agglomeration zusammengefasst werden
  • Das Gotthard-Komitee forderet eine befristete Konzession für den Cisalpino
  • In Kriens schliesst sich in dieser Januarwoche mit dem Konkurs des Froschkönigs ein Kreis

Beiträge

  • Spannende Regierungsratswahlen in Nidwalden

    Neben den drei Bisherigen Hugo Kayser CVP, Gerhard Odermatt FDP und Ueli Amstad SVP treten sechs Neue an für die Wahlen am 7. März 2010. Es sind drei Frauen und drei Männer aus FDP, CVP, SVP und Grünen. Die SP tritt nicht an.

    Romano Cuonz

  • Die Luzerner Verwaltung soll sich weniger verzetteln

    Deshalb will die Regierung die Verwaltung an zentralen Orten zusammenfassen. In Frage kommen laut dem Planungsbericht der Emmer Seetalplatz und Kriens Mattenhof. Um Geld zu sparen denkt der Kanton Luzern auch darüber nach, welche Immobilien auf längere Frist nicht mehr benötigt werden.

    Der Kanton besitzt über 600 Häuser im Wert von 2.4 Milliarden Franken.

    Michael Zezzi

  • Gotthard-Komitee für befristete Cisalpino-Konzession

    Das Komitee begrüsst, dass der Cisalpino-Verkehr auf der Nord-Süd-Achse durch die SBB übernommen wird. Die SBB sollen die jahrelange Misere zu beenden versuchen. Wegen der schwierigen Situation beim Rollmaterial und dem Fahrplan soll die Konzession aber auf zwei bis vier Jahre befristet werden.

  • 1 Jahr danach: Kriens und der grosse Ärger mit dem Nachtclub

    Der Club 'Froschkönig' in Kriens geriet diese Januarwoche vor einem Jahr in die Schlagzeilen und verliess diese so schnell nicht wieder.

    Konzerte von umstrittenen Sängern riefen zuerst die Polizei und dann die Politik auf den Plan. Nun schliesst sich exakt zwölf Monate später mit dem Konkurs des Clubs der Kreis. Der Blick zurück.

    Radka Laubacher

  • Kein Luzerner Extrazug bei der Lehrerausbildung

    Der Konkordatsrat der Pädagogischen Hochschule fordert die Luzerner Regierung in einem Brief auf, die regionale Zusammenarbeit nicht abzubrechen. Luzern soll über ein neues Konkordat verhandeln.

    Letzten Sommer hatte die Luzerner Regierung die Kündigung des Konkordats bekanntgegeben und damit bei den Teilschulen in Goldau und Zug grosse Verärgerung ausgelöst.

Moderation: Marlies Zehnder, Redaktion: Radka Laubacher