Schock und Ratlosigkeit in Kriens nach tödlicher Schiesserei

In Kriens ist man nach der Schiesserei vom Güdisdienstag in einem Fastfood-Restaurant mitten im Dorf schockiert und enttäuscht. Schockiert, weil schon zum zweiten Mal innerhalb einer kurzen Zeit ein Mann im Dorfzentrum nach einer Auseinandersetzung stirbt.

Und enttäuscht, weil die grossen Anstrengungen, welche die Gmeinde in Gewaltprävention und Jugendarbeit steckt, nicht zu greifen scheinen.

Weiter in der Sendung:

  • Krienser Optikunternehmen wehrt sich gegen Wirtschaftskrise
  • Kriminalstatistik: Weniger Straftaten in Nidwalden

 

Beiträge

  • Kriens reagiert bestürzt auf Schiesserei

    Bei einer Schiesserei in Kriens ist in der Nacht auf Mittwoch ein 28-jähriger Mann getötet worden. Sein 23-jähriger Bruder wurde verletzt. Die Luzerner Kantonspolizei nahm vier Männer fest, die an der Tat beteiligt gewesen waren. In Kriens reagiert man bestürzt auf den Vorfall.

    Es ist nämlich das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass in der Luzerner Gemeinde ein Mann nach einer Auseinandersetzung stirbt. Am 2. Januar war es im Dorfzentrum von Kriens bereits zu einem tödlichen Streit gekommen.

    Christian Oechslin

  • Krienser Brillenglas-Spezialist kämpft gegen Wirtschaftskrise an

    Wer in unsicheren Zeiten sparen muss, zögert die eine oder andere Anschaffung noch etwas hinaus, beispielsweise das neue Auto oder auch die neue Brille. Das heisst: auch die Optiker und jene, die sie beliefern, spüren den rauhen Wind in der Wirtschaft.

    Zum Beispiel das Krienser Unternehmen Optixx, die Nummer Zwei in der Schweiz im Export von hochmodernen Gleitsicht-Brillengläsern. Das Unternehmen versucht mit neuen Ideen und neuen Märkten der Krise zu trotzen.

    Dario Pelosi

Moderation: Mirjam Breu, Redaktion: Dario Pelosi