Schwyzer Regierung will Lehrplan nicht verändern

Die Regierung reagiert auf einen Vorstoss aus der SVP, die mehr handwerkliche Fächer für die Schwyzer Schüler fordert. Dies ist laut Regierung nicht nötig, der Lehrplan sei angemessen.

Weiter in der Sendung:

  • Luzerner Regierung für vier statt zwei Sonntagsverkäufe
  • Urner Ständeratskandidat Alf Arnold zieht sich zurück

 

Beiträge

  • Schwyzer Regierung gegen mehr handwerkliche Fächer

    Die Schwyzer Regierung sieht keinen Grund dafür, im Lehrplan mehr handwerkliche Fächer zu verankern. Dies hat die SVP gefordert. Die Partei kritisiert, die Schule sei zu kopflastig geworden.

    Die Regierung jedoch hält fest, im Kanton Schwyz seien rund 15 Prozent der Schulstunden Gestaltungsfächer - der Kanton liege damit leicht über dem zentralschweizerischen Durchschnitt.

  • Uri: Ständeratskandidat Alf Arnold gibt auf

    Der Grüne Alf Arnold wird beim zweiten Wahlgang für den Ständerat nicht mehr antreten. Mit einem Stimmenanteil von knapp 20 Prozent mache es keinen Sinn, weiter zu kandidieren, schreibt er in einer Mitteilung.

    Im ersten Wahlgang landete Alf Arnold hinter dem parteilosen Markus Stadler und der CVP-Frau Heidi Z'graggen auf dem letzten Rang. Der zweite Wahlgang findet am 25. April statt.

  • Vier statt zwei Sonntagsverkäufe im Kanton Luzern

    Künftig sollen die Läden im Kanton Luzern an vier Sonntagen im Jahr ihre Türen öffnen dürfen. Die Regierung befürwortet eine entsprechende Forderung der FDP. Die Luzerner Geschäfte sollen damit gleich lange Spiesse erhalten wie die Geschäfte der umliegenden Kantone, schreibt die Regierung.

    Definitv entscheiden muss jetzt das Parlament.

Moderation: Beat Vogt, Redaktion: Peter Portmann