Trinkwasser in Luzern wird teurer

Das Trinkwasser in der Stadt Luzern wird teurer: Ab Mitte Jahr verlangt Energie Wasser Luzern EWL 15 Rappen mehr pro Kubikmeter Wasser, insgesamt 1.35 Franken. Grund sind Investitionen von über 100 Millionen Franken in den nächsten Jahren.

Weiter in der Sendung:

  • Neuer Verhörrichter für Wirtschaftsdelikte für drei Kantone
  • Stimmen zur geplanten Kehrrichtverbrennungsanlage in Root
  • Bedeutung der Gewerkschaften in der jetzigen Wirtschaftskrise

 

Beiträge

  • Bedeutung der Gewerkschaften in der Wirtschaftskrise

    Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, spüren das vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen. Wenn Kurzarbeit droht oder gar mit Entlassungen gerechnet werden muss, sind traditionell die Gewerkschaften gefordert.

    Frage ist, ob dies auch noch in Zeiten so ist, in welchen immer mehr am Bildschirm als auf der Baustelle gearbeitet wird. Eine junge Frau erklärt, weshalb sie in der Gewerkschaft mitmacht und ein gestandener Gewerkschafter sagt, wie sich die Arbeit in der Gewerkschaft verändert hat.

    Dario Pelosi

  • Luzerner Trinkwasser wird teurer

    Der Preis für Trinkwasser in Luzern steigt auf Mitte Jahr um 15 Rappen auf 1.35 Franken pro Kubikmeter. Energie-Wasser-Luzern, EWL begründet die Preiserhöhung mit hohen Investitionen. In den nächsten 10 Jahren sind laut EWL Investitionen von über 100 Millionen Franken nötig.

    Marlies Zehnder

  • Vorsichtige Skepsis in Root gegenüber Kehrichtverbrennungsanlage

    Die Bevölkerung von Root fürchtet, dass die geplante Kehrichtverbrennungsanlage zu Mehrverkehr führt. Sie fordert zudem, dass die Anlage keinen Gestank verbreitet.

    Für 300 Millionen Franken soll in Root eine neue Kehrichtverbrennungsanlage gebaut werden - für den gesamten Abfall aus der ganzen Zentralschweiz. Eine bestehende Anlage in Ibach würde abgerissen. Das damit verbunden Fernwärmenetzt soll möglicherweise über eine Leitung von Root aus gespiesen werden.

    Andrea Keller

Moderation: Christoph Brander, Redaktion: Marlies Zehnder