Verdacht auf fahrlässige Tötung in Zuger Privatklinik

Die Zuger Staatsanwaltschaft ermittelt seit längerem gegen fünf Mitarbeitende der Zuger Privatklinik Meissenberg. Es besteht der Verdacht auf fahrlässige Tötung einer Patientin. Sie soll gemäss eines Berichts der «Handelszeitung» wegen eines falschen Medikamentes erstickt sein.

Eine Klinik zwischen Bäumen mit Blick auf den See.
Bildlegende: Ermittlungen laufen gegen Mitarbeiter der Privatklinik Meissenberg. zvg

Weiter in der Sendung:

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Moderation: Beat Vogt, Redaktion: Christian Oechslin