Video-Überwachung am Zuger Bahnhof bleibt umstritten

Die Zuger Polizei will zwischen Bahnhof und Bossard-Arena 23 Überwachungs-Kameras installieren. Als Antwort auf kritische Fraktion der Alternativen-CSP erklärt die Stadtregierung, Aufnahmen würden nur bei konkretem Verdacht angeschaut, die Bilder nach 14 Tagen gelöscht.

Videokameras sollen für Sicherheit sorgen.
Bildlegende: Videokameras sollen für Sicherheit sorgen. key (Symbolbild)

Weiter in der Sendung:

  • Zuger Stadtrat plant Steuerfuss-Senkung von 60 auf 54 Prozent
  • Horw soll Bevölkerung mittels Plaketten bei Ablauf-Schächten für Wasserverschmutzung sensibilisieren.

Moderation: Miriam Eisner, Redaktion: Silvan Fischer