Wegen der Aschewolke: Lehrer und Schüler fehlen im Schulzimmer

Schulbeginn in den Kantonen Luzern, Ob-und Nidwalden. Wegen der Aschewolke von Island, haben es aber mehrere Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler nicht geschafft rechtzeitig aus den Ferien zurückzukehren.

Weiter in der Sendung:

  • Stiftung "pro integral" will Zentrum für Hirnverletzte bauen

 

Beiträge

  • Surseer Stiftung will Zentrum für Hirnverletzte bauen

    Die Stiftung "pro integral" aus Sursee will in Roggwil im Kanton Bern das schweizweit erste Zentrum für hirnverletzte Menschen bauen. Die Stiftung hat das Baugesuch eingereicht. Geplant sind 55 Pflegeplätze. 65 Millionen Franken sollen für den Bau des Zentrums investiert werden.

    Laut der Stiftung "pro integral" ist die Finanzierung auf gutem Wege, jedoch noch nicht unter Dach und Fach. Die Bauarbeiten sollen bereits im Herbst starten.

  • Sportwagen rast mit 115km/h an Hertihalle vorbei

    Ein Sportwagenlenker ist am Sonntagabend innerorts mit massiv überhöhtem Tempo von der Zuger Polizei registriert worden. Der Lenker aus dem Kanton Luzern raste mit 115km/h, also mit mehr als doppelt so hoher Geschwindigkeit wie erlaubt, an der Hertihalle vorbei.

    Er musste seinen Ausweis abgeben und wurde angezeigt.

  • Lehrer und Schüler sitzen im Ausland fest

    Nach den Frühlingsferien hat in den Kantonen Luzern, Uri, Obwalden und Nidwalden am Montag der Schulbetrieb wieder angefangen. In diversen Schulzimmern ist der eine oder andere Platz leer geblieben.

    Wegen der Aschewolke aus Island konnten auch Lehrerinnen oder Lehrer nicht rechtzeitig nach Hause reisen. An den Schulen in Bürglen UR zum Beispiel fehlen drei Lehrpersonen, die im Ausland festsitzen. Diese werden nun vorübergehend ersetzt durch Aushilfen oder einen pensionierten Lehrer.

    Marlies Zehnder

Moderation: Michael Zezzi, Redaktion: Tuuli Stalder