Zuger Piratenpartei erleidet Schiffbruch mit Wahlbeschwerde

Gegen die Wahl des Kantonsparlamentes Zug vom 5. Oktober hatten die Piratenpartei Zentralschweiz und zwei Einzelpersonen Wahlbeschwerde erhoben. Beim Bundesgericht sind sie nun abgeblitzt. Das Parlament kann am Donnerstag wie geplant tagen.

Das Zuger Kantonsparlament kann seine Arbeit aufnehmen.
Bildlegende: Das Zuger Kantonsparlament kann seine Arbeit aufnehmen. Keystone

Weiter in der Sendung:

  • Kanton Luzern führt die Angebote der Stiftung Speranza des verstorbenen Nationalrates Otto Ineichen nicht weiter
  • Obwaldner Regierung sieht keinen Spielraum bei den umstrittenen Auenschutzgebieten in Giswil
  • Die Luzerner Stadtregierung hofft auf Akzeptanz des recycleten Gestaltungsprojektes Grendel-Löwengraben in der Altstadt

Moderation: Silvan Fischer, Redaktion: Miriam Eisner