Zuger Regierung will Mountainbiker nicht härter anfassen

Ein Vorstoss aus dem Kantonsparlament verlangte, Mountainbiker müssten vermehrt kontrolliert und gebüsst werden. Ausserdem brauche es geteilte Wege für Wanderer und Fahrer. Die Zuger Regierung entgegnet nun: Ausser der geplanten Downhillstrecke für Mountainbiker sehe sie keinen Handlungsbedarf.

Ein Mountainbiker in weissem Dress fährt über eine Kiesstrasse.
Bildlegende: Im Kanton Zug sind zwar rund 7000 Mountainbiker unterwegs, mehr Konflikte gibt es deswegen aber nicht. Keystone

Weiter in der Sendung:

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Moderation: Silvan Fischer, Redaktion: Christian Oechslin