Die Zürcher Stadtpolizei in grünen Händen

Im Zürcher Stadtrat übernehmen die Neugewählten die frei gewordenen Departemente. Die SP gibt das Polizei-Departement an den Grünen Daniel Leupi ab.

Weitere Themen:

  • Mit dem öffentlichen Verkehr zum Flughafen: Kritiker ziehen die Zahlen in Zweifel
  • Doch noch Hoffnung für die Umweltfirma CTU?
  • Zürcher Katholiken gehen entschieden gegen sexuellen Missbrauch vor
  • Wahlen und die Folgen: Die Worte des Monats März

Beiträge

  • Zürcher Stadtrat: Die Ämtchen sind verteilt

    Keine Überraschungen bei der Neukonstituierung der Zürcher Stadtregierung. Die Bisherigen behalten ihre Departemente, André Odermatt (SP) übernimmt den Hochbau, Claudia Nielsen (SP) Gesundheit und Umwelt, Daniel Leupi als erster Grüner die Polizei.

    Michael Ganz

  • Zweifel an Flughafen-Zahlen

    Gemäss jüngster Erhebung des Flughafens Zürich Kloten reist fast die Hälfte der Passagiere, Besucher und Angestellten mit dem öffentlichen Verkehr an. Er übertrifft damit nach eigenen Angaben die Auflagen des Bundes.

    SP-Kantonsrat Marcel Burlet hegt allerdings Zweifel an den Zahlen und spricht davon, dass höchstens 35 Prozent mit Bahn und Bus an den Flughafen fahren. Es gebe Hinweise, dass viele Personen ihr Auto in den umliegenden Quartieren parkierten. Nun will er den Zahlen auf den Grund gehen.

    Roger Steinemann

  • Zürcher Katholiken wollen gegen Missbrauchsfälle vorgehen

    Die katholische Kirche des Kanton Zürichs will offensiv gegen sexuelle Übergriffe innerhalb der Kirche vorgehen. Bei allfälligen Verdachtsfällen soll immer die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden.

    Das steht in einem Brief, den die katholische Kirche allen Pfarreien und Kirchgemeinden des Kantons Zürich zugeschickt hat. Hans-Peter Künzi fragte Aschi Rutz, von der katholischen Kirche des Kantons Zürich, was in dem Brief steht.

     

  • Worte des Monats März 2010

    Von neuen Stadträten, neuen Globi-Büchern und einem Tipp von einem Regierungsrat.

    Michael Hiller

Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Barbara Seiler