Die Zürcherinnen und Zürcher leben und wohnen gern in der Stadt

In der aktuellen Bevölkerungsbefragung erhält die Stadt von der Bevölkerung sehr gute Noten. Punkto Lebensqualität wurde die Stadt sogar noch besser bewertet als beim letzten Mal. Das grösste Problem orten die Zürcherinnen und Zürcher beim Verkehr.

Weitere Themen:

  • Der Kanton Schaffhausen präsentiert das Budget 2010
  • Zürcher Stadtrat empfängt die drei Schweizer-Meister-Mannschaften der Stadt Zürich
  • Viele Kirchen stehen leer - sollen sie anderweitig genutzt werden?

Beiträge

  • In Zürich lebt sich's gut

    Die neuste Bevölkerungsbefragung zeigt, Zürcherinnen und Zürcher geben ihrer Stadt gute Noten. Die Lebensqualität schätzen sie sogar noch besser ein als in den letzten Jahren. Der Verkehr bleibt das grösste Problem.

    Nicole Marti

  • Stadtpräsidentin Corine Mauch zur Bevölkerungsbefragung

    Die Zürcherinnen und Zürcher leben gerne in ihrer Stadt, es gibt aber auch Probleme, die den Menschen unter den Nägeln brennen. Was macht die Stadtpräsidentin mit den Ergebnissen der Bevölkerungsbefragung?

    Nicole Marti

  • Der Kanton Schaffhausen spürt die Krise

    Nach einer Serie ausgeglichener Budgets schreibt nun auch der Kanton Schaffhausen rote Zahlen. Der Regierungsrat präsentierte heute das Budget 2010: Er rechnet für das nächste Jahr mit einem Defizit von acht bis achteinhalb Millionen Franken.

    Christa Edlin

  • Viel Ehre für Zürichs Meistermannschaften

    Vom grünen Rasen auf den roten Teppich - die Damen- und die Herrenmannschaft des FC Zürich und die Handballer von Amicitia Zürich werden vom Zürcher Stadtrat mit dem «Züri-Leu» geehrt. Nicht alle Sportlerinnen und Sportler machen auf gesellschaftlichem Terrain eine gleich gute Figur.

    Fanny Kerstein

  • «übrigens» - Wirtejammer auf dem Herrenacker

    Nach 40 Jahren Planung wurden die Autos vom Herrenacker in ein unterirdisches Parkhaus verbannt. Die neue Ruhe ist den umliegenden Wirten nun aber doch nicht ganz recht.

  • Kirchen nicht nur für den Gottesdienst

    47 reformierte Kirchen gibt es in der Stadt Zürich - viele davon stehen meistens leer. Der reformierte Stadtverband lanciert eine Diskussion, wofür diese Kirchen sonst noch gebraucht werden könnten.

    So weit wie in Berlin oder anderen Städten, die leerstehende Kirchen zu Discos oder Restaurants umfunktionieren, möchte der Stadtverband aber nicht gehen.

    Oliver Fueter

Moderation: Margrith Meier, Redaktion: Michael Hiller