Hardbrücke: Stadt Zürich will schneller sanieren

Zweieinhalb Jahre soll die Sanierung der Hardbrücke dauern. Bisher war nicht vorgesehen, dass auch in der Nacht gearbeitet wird, wie es bei anderen Grossbaustellen üblich ist. Nun kommt die Stadt auf diesen Entscheid zurück.

Weitere Themen:

  • Politik legt Grundstein für neues Gefängnis in Schaffhausen
  • Zürich macht Druck auf Pauschalbesteuerung in anderen Kantonen
  • Standortqualität: Zürich auf Platz 2, Schaffhausen auf Platz 9
  • Sommerserie «Hofberichterstattung»: Der Höllhof am Nordhang des Pilatus

 

Beiträge

  • Was Zürich besser macht als Schaffhausen, aber schlechter als Zug

    Jedes Jahr gibt die Grossbank Credit Suisse eine Rangliste heraus, die zeigt, wie attraktiv die einzelnen Kantone für Firmen und reiche Steuerzahler sind. Zürich liegt nach wie vor auf Platz 2 (hinter Zug). Schaffhausen ist auf Platz 9 aufgestiegen.

    Einschätzungen von DRS-Wirtschaftsredaktorin Eveline Kobler.

    Hans-Peter Künzi

  • Planung für ein neues Schaffhauser Gefängnis in Angriff genommen

    Im Juni hat ein Häftling in Schaffhausen auf direktem Weg seine Freiheit gesucht. Er schlug einfach mit dem Tischbein ein Loch in die alte Gefängnismauer. Das soll nicht mehr passieren: Der Kantonsrat hat eine Milllion Franken bewilligt um ein neues Gefängnis zu planen.

    Christa Edlin

  • Stadt Zürich will Hardbrücke-Sanierung beschleunigen

    Das Stadtzürcher Tiefbaudepartement prüft verschiedene Massnahmen, um die geplante zweieinhalbjährige Bauzeit an der Hardbrücke zu verkürzen. Dies sei eine Reaktion auf die derzeitige Massierung von Grossbaustellen. Ergebnisse sollen im September oder Oktober vorliegen.

    Oliver Fueter

  • Grossbaustellen Hardbrücke und Aathal: Der Verkehr rollt einig...

    Zwei Zürcher Grossbaustellen erlebten an diesem Montag ihre Bewährungsprobe: In der Stadt Zürich die Hardbrücke-Sanierung und im Zürcher Oberland die Sanierung der Aathalstrasse und der Autobahn bei Uster. An beiden Orten stockte der Verkehr zwar, er brach jedoch nicht zusammen.

    Oliver Fueter

Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Martina Steinhauser