Harte Zürcher Eingrenzungspraxis ist erlaubt

Das Bundesgericht hat erstmals eine Eingrenzung bei einem abgewiesenen Asylsuchenden als rechtmässig beurteilt, die nicht der Ausschaffung dient. Die Massnahme hatte das Zürcher Migrationsamt im Jahr 2016 verfügt. Sie soll den Mann aus Äthiopien dazu bewegen, von alleine die Schweiz zu verlassen.

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Bildlegende: Die harte Zürcher Praxis Keystone

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Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Dominik Steiner