Kantonspolizei setzt Staatstrojaner nicht mehr ein

Die Kantonspolizei Zürich verzichtet auf ihre neue und umstrittene Spionagesoftware. Sie kommt damit einer Aufforderung der Lieferfirma nach. Diese warnt, dass die Software nach einem Hackerangriff nicht mehr sicher sei.

Eine Kantonspolizistin am Hauptbahnhof.
Bildlegende: Die Kantonspolizei Zürich verwendet die Schnüffelsoftware nicht mehr, weil sie laut Herstellerfirma zu unsicher ist keystone

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