Keine Affenversuche an ETH und Universität Zürich

Das Bundesgericht verbietet Versuche mit Affen an ETH und Universtität Zürich. Die Richter haben die Argumente der Tierschützer höher gewichtet als jene der Forscher.

Weitere Themen:

  • Auch Schaffhausen erlaubt umstrittene Minarett-Plakate
  • Zürich Tourismus verbreitet schon wieder Optimismus
  • Wie erfolgreich sind Stadtzürcher Arbeitsintegrationsprogramme?

Beiträge

  • Erfolgreiche Zürcher Arbeitsintegrationsprogramme

    Arbeitsintegrationsprogramme in den Gemeinden sind wenig erfolgreich.

    Das sagt eine Studie des Bundes anhand aktueller Daten aus den Städten Basel, Luzern, St.Gallen, Lausanne und Biel.  Hans-Peter Künzi sprach mit Reto Gugg, dem Direktor der sozialen Einrichtungen der Stadt Zürich, deren Integrationsprogramme erfolgreicher sind als jene in anderen Gemeinden.

    Hans-Peter Künzi

  • Auch Schaffhausen erlaubt Minarett-Plakate

    Die Stadt Schaffhausen will die umstrittenen Plakate für die Anti-Minarett-Initiative nicht verbieten. Diesen Entscheid fällte der Stadtrat. Sabine Meyer fragte Stadtschreiber Christian Schneider nach den Gründen.

  • Zürich Tourismus will osteuropäische Märkte erschliessen

    Die Zahl der Logiernächte in Zürich und im ganzen Kantonsgebiet haben dieses Jahr bis im August um 7% abgenommen. Die Finanzkrise hat also auch bei den Hoteliers ihre Spuren hinterlassen.

    Aber bereits für nächstes Jahr ist laut dem Direktor von Zürich Tourismus eine Verbesserung absehbar. In Zukunft will Zürich Tourismus vermehrt auch in die osteuropäischen Märkte und Russland investieren - dort gibt es ein grosses Potential ist man bei Zürich Tourismus überzeugt.

    Martina Steinhauser

  • Bundesgericht gibt Affen Recht

    Die ETH Zürich und die Universität dürfen zwei Versuche mit Affen definitiv nicht durchführen. Das Bundesgericht gab der Tierschutz-Kommission des Kantons Zürich Recht. Diese hat die Bewilligung angefochten.

    Er ist das erste Mal, dass das Bundesgericht über einen derartigen Fall entscheiden musste.

    Barbara Seiler

Moderation: Sabine Meyer, Redaktion: Barbara Seiler