Markant mehr Arbeitslose in Schaffhausen

Im letzten Monat ist die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Schaffhausen sprunghaft angestiegen. Mit 4,1 Prozent liegt sie aber immer noch unter dem schweizerischen Durchschnitt.

Weitere Themen:

  • Eltern dürfen ihre Kinder nicht selbst unterrichten
  • Neues Kinder- und Jugendhilfegesetz liegt auf dem Tisch
  • Wiedereröffnung des Winterthurer Naturmuseums
  • Besuch beim Designer-Ehepaar Martig aus Wetzikon

Beiträge

  • Neue Gesetzesgrundlage für Kinder- und Jugendhilfe

    Mütterberatung, Frühförderung, Alimentenbevorschussung und dergleichen - das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz verteilt Pflichten, Rechte und Aufgaben klar auf Kanton und Gemeinden. Das Gesetz ist nun im Kantonsparlament hängig.

    Dort dürfte vor allem die Kostenaufteilung zu Diskussionen führen.

    Sabine Meyer

  • Markant mehr Arbeitslose in Schaffhausen

    Die Wirtschaftskrise hinterlässt immer tiefere Spuren auf dem Arbeitsmarkt in der Region. Im Kanton Zürich waren Ende Jahr mehr als 38'000 Personen als arbeitslos gemeldet - das sind 4,4 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung.

    In Schaffhausen lag die Arbeitslosenquote mit 4,1 Prozent zwar unter dem schweizerischen Schnitt; die Zahl der Leute ohne Job stieg aber im Dezember sprunghaft an.

    Roger Steinemann

  • Eltern dürfen Kinder nicht zuhause unterrichten

    Eltern aus dem Zürcher Oberland dürfen ihre Kinder nicht mehr selber unterrichten. Der Regierungsrat hat einen Rekurs von zwei Familien abgewiesen, die das gemacht haben. Sie liessen ihre Kinder über ein Fernstudium aus Deutschland unterrichten.

    Muriel Jeisy

  • Portrait des Erfinder-Ehepaars Martig

    Seit 25 Jahren tüftelt, bastelt und entwickelt das Erfinder-Ehepaar Martig in Wetzikon. Sozial, recycled und designed - die Produkte ihrer Firma «tät-tat» sind mehrfach international ausgezeichnet worden. Den jüngsten Preis aus Deutschland «Design plus» erhielten sie für den «Plattfuss»: Haushaltsgummis hergestellt aus alten Fahrradpneus. Ihre Produkte, die international vertrieben und vor allem in Museumshops verkauft werden, werden in sozialen Institutionen manuell hergestellt. Mehr dazu auf: tät-tat

    Ginger Hobi

Moderation: Dorotea Simeon, Redaktion: Roger Steinemann