Mord - lautet das Urteil im Fall Hönggerberg

Das Zürcher Obergericht verurteilt den 23-jährigen Mann, der im November 2007 eine 16-Jährige mit dem Sturmgewehr erschossen hat, zu 17 Jahren Gefängnis und einer stationären Massnahme.

Weitere Themen:

  • Neue Konzessionen für Wasserkraftwerke - Zürich und Appenzell Ausserrhoden ziehen Glarus vor Bundesgericht
  • Der Zürcher Regierungsrat bleibt hart - der senegalesische Kulturvermittler Mar Cissé muss gehen
  • Der FC Zürich vor dem Schritt aufs internationale Parkett - gegen den FK Ventspils kann sich der FCZ für die Championsleague qualifizieren

Beiträge

  • 17 Jahre Freiheitsstrafe für Mord auf dem Hönggerberg

    Der 23-jährige Mann habe äusserst skrupellos und kaltblütig gehandelt, als er im November 2007 mit dem Sturmgewehr eine 16-jährige Frau erschoss, befanden die Zürcher Oberrichter. Die Haftstrafe wird zugunsten einer stationären Massnahme aufgeschoben.

    Oliver Fueter

  • Wasserkraft - Zürich zieht Glarus vor Bundesgericht

    Der Kanton Glarus hat die neue Konzession für zwei lokale Wasserkraftwerke der bisherigen Betreiberin erteilt. Die Nordostschweizerischen Kraftwerke NOK und ihr grösster Besitzer, der Kanton Zürich, fühlen sich übergangen und klagen vor Bundesgericht.

    Klaus Ammann

  • Keine Gnade für Mar Cissé

    Der 51-jährige Senegalese Mar Cissé muss die Schweiz verlassen. Der Zürcher Regierungsrat hat das Wiedererwägungsgesuch abgelehnt. Enttäuscht ist Marc Spescha, der Anwalt von Mar Cissé. Ob er den Entscheid aber weiter ans Zürcher Verwaltungsgericht zieht, ist noch ungewiss.

    Mar Cissé lebt seit 12 Jahren in der Schweiz und ist seit Jahren als Kulturvermittler in Uster tätig.

    Margrith Meier

  • FCZ - FK Ventspils: Die letzte Hürde vor der Championsleague

    Das Hinspiel in Riga hat der FC Zürich 3:0 gewonnen. Unser Experte sagt, warum der FCZ heute Abend im Rückspiel alles klar machen wird und welche Risiken eine Championsleague-Teilnahme birgt.

    Fredy Hunkeler

  • 30 Jahre «Hare Hare» in Zürich

    Vor 30 Jahren kam die Bewegung der Hare Krishna nach Zürich. Am Zürichberg bauten sie ihren ersten Tempel in der Deutschschweiz. Seither hat sich die Bewegung stark verändert. Ein Augenschein im Zürcher Hare Krishna-Tempel.

    Michèle Renaud

Moderation: Sabine Meyer, Redaktion: Klaus Ammann