Stadt hat kein Verständnis für Kritik am neuen Verkehrsregime

Am Tag 2 lief der Verkehr auf der Zürcher Westumfahrung reibungslos. In der Stadt Zürich kam es erneut zu Staus, was viele AutofahrerInnen verärgert. Die zuständige Stadträtin, Ruth Genner, hat für diesen Ärger kein Verständnis.

Weitere Themen:

  • Alle Verdächtigten im Fall der mutmasslichen Vergewaltigung von Volketswil aus der U-Haft entlassen 
  • Lehrstellenkonferenz - die Perspektiven der Jugendlichen sind trotz Krise intakt
  • Zürcher Genossenschaften wollen mehr Wohnungen auf dem Land bauen
  • «Halbstündliche S-Bahn für alle» - PRO und CONTRA äussern sich zur Volksabstimmung vom 17. Mai 2009
  • Beruf BühnentänzerIn - die neue Lehre bietet jungen TanzkünstlerInnen vor allem mehr Sicherheit

Beiträge

  • Westumfahrung: Weniger Probleme in der Stadt Zürich

    Die Situation hat sich am zweiten Tag vor allem auf der Sihlhochstrasse entspannt. Die verantwortliche Stadträtin Ruth Genner ist zufrieden - und hat kein Verständnis für die Kritik von vielen Automobilisten.

    Vera Deragisch

  • Lehrstellenmarkt trotz Krise stabil

    Trotz der Finanzkrise dürften im Kanton Zürich dieses Jahr wieder gleich viele Lehrstellen zur Verfügung stehen wie letztes Jahr. Die Fachleute rechnen damit, dass der Lehrstellenmarkt dank der bereits getroffenen Massnahmen auch in den folgenden Jahren nicht einbricht.

    Michael Ganz

  • Genossenschaften suchen Wohnraum auf dem Land

    Jede fünfte Wohnung in der Stadt Zürich ist genossenschaftlich, auf dem Land ist es nur jede zehnte - Tendenz sinkend. Die Zürcher Wohnbaugenossenschaften wollen dem entgegen wirken mit einer sogenannten Wohnbauoffensive. Der Präsident ihrer Dachorganisation nimmt Stellung.

    Klaus Ammann

  • Sozialdemokratische Gründe für und gegen die S-Bahninitiative

    Bis 2010 soll im Kanton Zürich jeder Bahnhof zwei Mal pro Stunde mit der S-Bahn erreichbar sein, das verlangt die Volksinitiative «Halbstündliche S-Bahn für alle», die am 17. Mai zur Abstimmung kommt.

    Die Meinungen sind geteilt, auch unter grundsätzlichen BefürworterInnen des Öffentlichen Verkehrs.

    Oliver Fueter

  • Wenn Tänzerinnen in die Lehre gehen

    Gärtnerinnen, Metzger und Tänzerinnen! Im Herbst beginnen 78'000 Jugendliche in der Schweiz eine Berufslehre, darunter sind zum erstenmal auch 17 Tänzerinnen und Tänzer. Sie erwerben als Erste einen eidgenössischen Fähigkeitsausweis an der Zürcher Hochschule der Künste.Weitere Informationen: Hochschule der Künste

    Cordelia Fankhauser

Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Klaus Ammann