Süd-und Ostanflüge auf Flughafen Kloten sind zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht hat die umstrittenen Anflüge auf den Flughafen Kloten von Süden und Osten her gutgeheissen. Die betroffenen Gemeinden sind enttäuscht und überlegen sich einen Weiterzug.

Weitere Themen:

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  • Eine Verkehrsberuhigung auf der Sihltalstrasse ist nach der Budgetkürzung ungewiss
  • Deutschkurse für Flüchtlinge und Sans-Papiers in einem besetzten Pavillon

Beiträge

  • Enttäuschung im Sihltal

    Bei den Gemeinden im Sihltal und beim Naturerlebnispark Sihlwald ist man enttäuscht, dass der Kantonsrat diese Woche den Kredit für die Neugestaltung der Sihltalstrasse gestrichen hat.

    Dass die Strasse nicht verschmälert wird und dass es keinen Rad- und Skaterweg gibt, bezeichnen die Betroffenen als verpasste Chance.

    Muriel Jeisy

  • Süd- und Ostanflüge sind zulässig

    Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden gegen das provisorische Betriebsreglement des Flughafens Zürich-Kloten mehrheitlich abgewiesen. Süd- und Ostanflüge sind damit rechtlich legitimiert. Allerdings setzt das Gericht dem Bundesamt für Zivilluftfahrt auch Grenzen.

    Roger Steinemann

  • Süd- und Ostanflüge: Hickhack geht weiter

    Im Osten und Süden des Flughafens Zürich-Kloten ist man enttäuscht über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes. Dieses hat die umstrittenen Anflüge legitimiert. Schon jetzt scheint klar, dass die Fluglärm-Gegner das Urteil anfechten werden.

    Auch die Stadt Zürich hat angekündigt, den Entscheid nicht zu akzeptieren. Zufriedener reagiert man beim Flughafen und beim Kanton Zürich.

    Roger Steinemann

  • Deutschkurs für Flüchtlinge

    Bei der Besetzung der Predigerkirche vor einem Jahr ist ein Deutschkurs für Flüchtlinge entstanden. Dieser findet seit diesem Sommer in der autonomen Schule Zürich in Zürich-Oerlikon statt. Der Deutschkurs wird von Freiwilligen gegeben und von über hundert Erwachsenen besucht.Weitere Informationen: http://alles-fuer-alle.jimdo.com/links/

    Ginger Hobi

Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Margrith Meier