Swiss Life baut in Zürich rund 500 Stellen ab

Der Versicherungskonzern Swiss Life will Kosten sparen und baut deshalb vor allem am Hauptsitz Zürich Stellen ab. Dabei kommt es in über 200 Fällen zu Entlassungen. Der Kaufmännische Verband zeigt sich überrascht.

Weitere Themen:

  • Die Fallarbeit in der Sozialhilfe hat sich laut dem Zürcher Stadtrat stark verbessert
  • In Winterthur soll ein Breitensportzentrum ähnlich demjenigen in Magglingen entstehen
  • Die Stadt Zürich sperrt ihren MitarbeiterInnen den Facebook-Zugang
  • Die Schaffhauser KSS Bäder verlangen keinen Fingerabdruck mehr für Eintrittskarten

Beiträge

  • Swisslife tritt auf die Bremse

    Der Versicherungskonzern hat zwar im ersten Halbjahr 09 einen Gewinn von 170 Millionen Franken erwirtschaftet, aber er baut massiv Stellen ab. Am meisten betroffen ist der Standort Zürich, von insgesamt gut 500 werden 400 Stellen allein in Zürich gestrichen. Die Hälfte davon sind Entlassungen.

    Der Kaufmännische Verband Schweiz kritisiert Swisslife wegen des massiven Stellenabbaus.

    Urs Siegrist und Margrith Meier

  • Zürcher Stadtrat sieht klare Verbesserungen bei der Sozialhilfe

    Dank 42 zusätzlichen SozialarbeiterInnen und einem Team von Spezialisten werden Sozialhilfe-Fälle effizienter bearbeitet. Zu diesem Schluss kommt der Zürcher Stadtrat.

    Die aktuellen Ressourcen müssten allerdings schon bald aufgestockt werden, falls die Zahl der Sozialhilfe-Fälle wieder ansteigt.

    Klaus Ammann

  • Kein Fingerabdruck-Zwang mehr in Schaffhauser KSS-Bädern

    Die KSS Bäder in Schaffhausen akzeptieren ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Sie verlangen künftig nicht mehr von allen Gästen einen Fingerabdruck.

    Christa Edlin

  • Winterthur: Private planen ein Sportzentrum

    Neben den beiden nationalen Leistungssportzentren in Magglingen und Tenero soll es bald ein drittes Sportzentrum in Winterthur geben. Die privaten Initianten wollen einen Ort bieten, in dem Spitzensportler, aber auch Amateure, Vereine und die Bevölkerung optimale Trainingsmöglichkeiten vorfinden.

    Peter Fritsche

  • Zürcher Firma kann dem FBI auf die Sprünge helfen

    Intelligente Mikrochips und lernende Computer: Keine Science Fiction sondern Realität in Glattbrugg. Das Kleinunternehmen Semantic System hat einen Mikrochip und die dazugehörende Software entwickelt, die ähnlich funktionieren wie das menschliche Hirn.

    Die Firma will damit unter anderem die Polizeiarbeit revolutionieren.

    Roger Steinemann

Moderation: Sabine Meyer, Redaktion: Klaus Ammann