Viele Ustermer fühlen sich nachts unsicher

Am Tag fühlen sie sich sicher, nachts nicht. Dies ergab eine Befragung der Bevölkerung von Uster. Die Stadt prüft nun mögliche Massnahmen, um das Sicherheitsgefühl zu verbessern.

Weitere Themen:

  • Grosser Fall von Anlagebetrug in der Region Zürich aufgeflogen
  • Winterthur erhöht die Tarife in Alters- und Pflegeheimen
  • Es gärt in der Schaffhauser SVP
  • Pilotprojekt für Jugendliche und junge Familien in Kloten
  • Widerstand des Clubs «Rohstofflager» erschwert künftige Zwischennutzungen

 

 

Beiträge

  • Ustermer möchten einen 24-Stunden-Polizeidienst

    Vor allem nachts fühlt sich die Bevölkerung von Uster unsicher: Fast drei Viertel der Befragten gaben bei einer repräsentativen Befragung zum Thema Sicherheit an, nachts nicht gerne allein unterwegs zu sein. 40 % meiden deshalb nachts Orte wie den Bahnhof, Unterführungen oder den Stadtpark.

    Rund 90 % der Befragten möchten einen 24-Stunden-Dienst der Stadpolizei. Heute sind Schalter von Stadt- und Kantonspolizei ab 17.00 Uhr geschlossen. Eine Realisierung dieses Wunsches wäre frühestens ab 2011 möglich. Die Stadt prüft  weitere Massnahmen, die das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erhöhen könnten.

    Fanny Kerstein

  • Tariferhöhungen in Winterthurer Alters- und Pflegeheimen

    Auf den 1. Januar 2010 steigen die Tarife in den Alters- und Pflegeheimen der Stadt Winterthur um 3 bis 11 Franken pro Tag. Die Stadt möchte so die Kosten der Heime besser decken.Ein Interview mit Stadträtin Maja Ingold.

    Peter Fritsche

  • Es gärt in der Schaffhauser SVP

    Eine Minderheit in der Schaffhauser SVP ist unzufrieden, dass die Partei bei der Ersatzwahl in den Regierungsrat nicht den offiziellen Kandidaten der FDP unterstützt. Ein letzter Anlauf, das Steuer herumzureissen, ist an der Delegiertenversammlung gescheitert. Die Unzufriedenheit bleibt.

    Christa Edlin

  • Live@Kloten - Integrationsprojekt

    Neuzuzügerfamilien mit Kleinkindern, Frauen, die ihr erstes Kind bekommen haben und Jugendliche, die nach der Schule den Anschluss in den Beruf noch nicht gefunden haben: das sind die Zielgruppen für das neue Projekt in Kloten, das direkter auf Menschen zugehen will, die sich in einer Umbruchphase in ihrem Leben befinden und die dabei vielleicht Unterstützung brauchen.

    Martina Steinhauser

  • Erschwerte Verhältnisse für Zwischennutzungen

    Der Partyclub «Rohstofflager» weigert sich, aus dem Toni-Areal auszuziehen und wehrt sich auf dem Rechtsweg. Beim Bau der Hochschule der Künste entstehen daher Mehrkosten in Millionenhöhe. Dies hat Folgen für künftige Zwischennutzungen auf leer stehenden Industriearealen.

    Michael Ganz

Moderation: Sabine Meyer, Redaktion: Oliver Fueter