«Wir wollen ein Opernhaus für alle – von Kindern bis Seniorinnen»

Es gab einige Zweifler, vor drei Jahren, als Andreas Homoki die Intendanz des Zürcher Opernhauses übernahm. Denn die Fussstapfen seines Vorgängers Alexander Pereira waren gross. Doch Homoki hat seine Linie gefunden: Ein offeneres Opernhaus, mit weniger Stars, das die Finanzen im Griff hat.

Ein Mann mit angegrauten Haaren, Jacket und blauem Hemd.
Bildlegende: Will im Opernhaus sogar ein Musical inszenieren: Intendant Andreas Homoki. Toni Suter und Tanja Dorendorf/Opernhaus Zürich

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