Zürcher Luft wird kaum besser - trotz Massnahmen

Der Regierungsrat trifft unzählige Massnahmen zur Luftreinhaltung. Die vom Bund vorgegebenen Ziele bezüglich Grenzwerte werden jedoch auch mit diesen Massnahmen nicht erreicht.

Weitere Themen:

  • Stadt und Kanton Zürich legen Polizeischule zusammen
  • Preiserhöhungen der SBB ohne Einfluss auf den ZVV
  • Die Grünliberalen der Stadt Zürich wollen ins Parlament einziehen
  • Das Kunsthaus zeigt zum 100jährigen Geburtstag Picasso

Beiträge

  • Neuer Massnahmenplan für bessere Luft im Kanton Zürich

    Die Schadstoffbelastung der Luft stagniert seit einigen Jahren auf zu hohem Niveau. Um die Luftqualität zu verbessern, hat die Zürcher Regierung einen neuen Massnahmenplan verabschiedet. Sie setzt dabei auf technologischen Fortschritt und Anreiz-Systeme.

    Das erwünschte Ziel - eine Luft-Belastung im Rahmen der Grenzwerte - dürfte damit aber noch nicht erreicht werden.

    Sonja Schmidmeister

  • Von Null auf Neun: Die Wahlziele der Grünliberalen

    Heute ist die Grünliberale Partei in der Stadt Zürich nicht im Parlament vertreten. Bei den Wahlen im März will sie dies ändern und gleich 9 Sitze erobern und 8 Prozent Wähleranteil erreichen.

    Muriel Jeisy

  • Zum 100-jährigen Geburtstag eine Picasso-Ausstellung

    Das Zürcher Kunsthaus feiert seinen 100. Geburtstag mit einer Picasso-Ausstellung im Herbst. Warum gerade Picasso? Dies wollte Hans-Peter Künzi von DRS2-Redaktorin Barbara Basting wissen. Ausstellung vom 15.10.2010 bis 20.1.2011. Weitere Informationen:

    Kunsthaus Zürich

    Hans-Peter Künzi

  • «übrigens» - von Flügeln und Pfoten

    Vögel sollen im Winter gefüttert werden, aber richtig. Ratschläge für gefiederte Freunde erteilt überraschenderweise die Organisation «Vier Pfoten».

    Michael Hiller

  • Markus Kägi: «Gegen eine Verbotsgesellschaft»

    Der Zürcher Baudirektor Markus Kägi hat heute den neuen Massnahmenplan zur Luftreinhaltung präsentiert. Damit sollen Feinstaub-, Ozon- und Stickstoffoxid-Konzentrationen in der Luft verringert werden.

    Die Zürcher Regierung setzt bei den Massnahmen auf finanzielle Anreize und freiwillige Vereinbarungen. Baudirektor Markus Kägi begründet im Interview, weshalb er gegen Verbote und Zwangsmassnahmen ist.

    Sonja Schmidmeister

Moderation: Hans-Peter Künzi, Redaktion: Nicole Marti