70 Millionen Boni für UBS-Kader

Die UBS hat bekannt gegeben, wieviel an Löhnen und Boni sie im Jahr 2009 ihren Managern bezahlt hat.

Weitere Themen:

Die FDP schlägt vor, das Bundespräsidium auf zwei Jahre zu verlängern.

Die katholische Kirche in der Schweiz hat eigene Richtlinien aufgestellt, wie sie bei Missbrauchsfällen vorgehen will.

Beiträge

  • Die UBS und die Manager-Boni für 2009

    Die UBS hat im letzten Jahr nochmals einen Milliardenverlust gemacht. Seit heute wissen wir nun auch, wieviel die Top-Manager der UBS 2009 verdient haben. Der höchste Lohn ging an Investmentbanker Carsten Kengeter. Er erhielt 13,2 Millionen Franken.

    Eveline Kobler

  • Zweijähriges Bundespräsidium?

    Die FDP will einer der Reformideen neuen Schwung geben: Das Bundespräsidium soll zwei Jahre dauern und mehr Kompetenzen beinhalten. Allerdings ist bei den anderen Parteien ziemlich umstritten, ob damit der Bundesrat wirklich führungsstärker, zielgerichteter und krisenfester wird.

    Fredy Gasser

  • Rückgang des alpenquerenden Güterverkehrs

    In Krisenzeiten werden weniger Waren gehandelt und transportiert. Das schlägt sich nieder in den neusten Zahlen zum Güterverkehr durch die Alpen. Dieser ist 2009 stark zurück gegangen, besonders auf der Schiene.

    Katrin Hug

  • Die katholische Kirche der Schweiz zu Missbräuchen

    Die Enthüllungen über Missbräuche von Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche und in kirchennahen Schulen in Deutschland und Österreich rücken auch die römisch-katholische Kirche der Schweiz ins Rampenlicht. Sie will künftig Anlaufstellen für Betroffene einrichten.

    Karoline Arn

  • Erfolgserlebnis für Frankreichs Linke

    Nach den Regionalwahlen in Frankreich hat die politische Rechte so schlecht abgeschnitten wie seit Jahren nicht mehr. Das sei eine deutliche Warnung für das Lager von Präsident Sarkozy. Im Regierungslager versucht man - zumindest gegen aussen - die Bedeutung dieser Wahlen herunterzuspielen.

    Ruedi Mäder

  • Kleinbauern in Kenia

    Die Mehrheit von Afrikas Bauern sind Kleinbauern. Oft reicht das, was sie anbauen nicht einmal für den Eigenbedarf, vor allem dann, wenn der Regen ausbleibt. Sie haben überdies mit Generationskonflikten zu kämpfen.

    Das trifft auch auf die Bauern in der kleinen Ortschaft Gatuto in Zentralkenia zu. Trotz allem haben sie ihr Schicksal selber in die Hand genommen.

    Ruedi Küng

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Thomas Müller