Abgeltungssteuerabkommen mit Deutschland - wie weiter?

Beiträge

  • Ampel steht auf rot - Schweizer Fahne auf dem Botschaftsgebäude in Berlin und die deutsche Flagge auf dem Reichstag.

    Abgeltungssteuerabkommen mit Deutschland - wie weiter?

    Das Scheitern des schweizerisch-deutschen Steuerabkommens ist ein herber Rückschlag für Finanzministerin Eveline Widmer Schlumpf. Was bedeutet das Nein aus Deutschland für künftige Abkommen?

    Elisabeth Pestalozzi

  • Setzt der Bundesrat weiter auf Abgeltungssteuerabkommen?

    Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf betont, dass es keine Nachverhandlungen gebe; an der bisherigen Strategie werde festgehalten. Die SP sieht die Strategie als gescheitert. Setzt der Bundesrat weiter auf Abgeltungssteuerabkommen?

    Oliver Washington

  • Viel weniger als erwartet machen Gebrauch vom Steuerabzug der Kosten füpr die Kinderbetreuung durch Tagesmütter.

    Ist die Entlastung von Familien mit Kindern unnötig?

    Für die Fremdbetreuung von Kindern dürfen seit anfangs 2011 bis maximal 10'100 Franken von der direkten Bundessteuer abgezogen werden. Zwei Jahre nach der Einführung zeigt sich: Von der neuen Möglichkeit wird nur wenig Gebrauch gemacht. Warum?

    Philipp Burkhardt

  • Mitchell und Max mit der gemeinsamen Tochter Nathalia.

    Papa Max darf das Kind von Papa Julian adoptieren

    Ist eine Adoption für das Wohl des Kindes die beste Lösung, sollen alle Erwachsenen das Kind ihres Lebenspartners, ihrer Lebenspartnerin annehmen dürfen - ungeachtet der Lebensform und der sexuellen Orientierung. Das will der Nationalrat.

    Géraldine Eicher

  • Mindestkurses von 1.20 Franken pro Euro bleibt

    Die Nationalbank ortet nach wie vor beträchtliche Risiken für die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz. Sie schliesst denn auch nicht aus, erneut in grossem Umfang Euro zu kaufen, um den Franken-Mindestkurs zu verteidigen.

    Barbara Widmer

  • Keine IV-Rente nach irrtümlichem Polizeieinsatz

    Er leide an psychischen Problemen, sagte ein junger Mann, nachdem ihn die Polizei 2005 im Kanton Schwyz zu Unrecht festgenommen und sehr hart angepackt hatte. Eine IV-Rente bekommt er nun nicht, urteilt das das Bundesgericht.

    Miriam Eisner

  • Khalid al-Masri

    Menschenrechtsgerichtshof gibt Khaled al-Masri Recht

    Der Deutsch-Libanese Khaled al-Masri wurde verdächtigt, zur al-Kaida zu gehören - und wurde deshalb von der CIA in Mazedonien und Afghanistan gefoltert. Er hat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg geklagt - und Recht bekommen.

    Fredy Gsteiger

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Christoph Wüthrich