Allein zu klein - Privatbanken EFG und BSI gehen zusammen

  • Montag, 22. Februar 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 22. Februar 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Mit EFG und BSI schliessen sich zwei Geldhäuser zusammen, die eigentlich keine kleinen Fische sind in der Schweiz.

    Allein zu klein - Privatbanken EFG und BSI gehen zusammen

    Die Schweizer Privatbank EFG International kauft die Tessiner Privatbank BSI; mit dem Kaufpreis von 1,3 Milliarden Franken gehört die Übernahme zu den grösseren der Schweizer Bankengeschichte. Die Hintergründe zum Streben nach Grösse im Bankgeschäft.

    Eveline Kobler

  • Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich von der CDU sagt: «Das sind keine Menschen, die so etwas tun. Das sind Verbrecher.»

    Ausländerfeindliche Aktionen in Sachsen

    Nach aggressiven Protesten gegen Flüchtlinge in Clausnitz im deutschen Bundesland Sachsen sorgte ein weiterer fremdenfeindlicher Vorfall für Entsetzen. In Bautzen beklatschten betrunkene Gaffer den Brand eines noch unbewohnten Flüchtlingsheims.

    Ein Gespräch über das Verhalten von aufgebrachten Bürgern, Behörden und Polizeikräften mit Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung.

    Ivana Pribakovic

  •  Der in 20 Metern Tiefe liegende Permafrost am Corvatschgletscher erwärmte sich zwischen 2009 und 2015 von minus 1,5 Grad auf rund minus 1 Grad.

    Warmes Klima setzt dem Permafrost zu

    Der alpine Permafrost hat Rekordtemperaturen erreicht; das teilen die Akademien der Wissenschaften Schweiz mit. Ein wachsender Anteil an flüssigem Wasser im Permafrost weist auf Schmelzprozesse hin; auch gleiten die sogenannten Blockgletscher immer schneller zu Tale.

    Max Akermann

  • Das vereinfachte Verfahren ist als Anreiz gedacht, Angestellte anzumelden, anstatt sie schwarz arbeiten zu lassen; es richtet sich vor allem an Risikobranchen wie zum Beispiel die Reinigungsbranche.

    Steuerschlupfloch beim Gesetz gegen Schwarzarbeit

    Ein neues Abrechnungsverfahren für tiefe Löhne macht die Anstellung einer neuen Putzfrau einfach und unbürokratisch. Das «schlanke» Verfahren soll helfen im Kampf gegen Schwarzarbeit. Auch Unternehmen kommen auf dem Geschmack, so Geld zu sparen.

    Die Abrechnungsmethode bietet ihnen ein veritables Steuerschlupfloch.

    Dominik Meier

  • Am meisten Geld verdient die Fifa mit den Fernsehrechten für die Fussball-Weltmeisterschaften. Rund die Hälfte der gesamten Einnahmen oder 2.4 Milliarden Dollar waren es bei der letzten WM 2014 in Brasilien.

    Fifa-Fernsehrechte unter der Lupe

    Bei jeder Fussball-WM finden sich Milliarden Menschen vor dem Fernseher ein, bei der Vergabe der Fernseh-Übertragungsrechte sind Milliarden Dollar im Spiel - für die Fifa ein Riesengeschäft. Immer wieder kommt es dabei zu Bestechung und Begünstigung.

    Ein neues Reglement und der neue Fifa-Präsident sollen dies in Zukunft verhindern.

    Denise Schmutz

  • Kokospalmenkletterin Reeja und ihre Kollegin sind heute Vorbild für viele junge Frauen, die langsam die Männerdomäne der Kokospalmen erobern.

    Kletterinnen im Land der Kokospalmen

    Kokosnüsse sind aus dem Alltag des südindischen Gliedstaates Kerala nicht wegzudenken: Sie bereichern jedes Gericht, die Hüttendächer werden mit Palmblättern gedeckt, die Fasern der Nüsse zu Seilen gedreht.

    Jede einzelne Kokosnuss wird von Hand gepflückt, aber immer weniger Männer finden sich für diese Arbeit. Die Lösung: Frauen auf die Palmen.

    Karin Wenger

  • Martin Alioth.

    Im Tagesgespräch: SRF-Grossbritannien-Korrespondent Martin Alioth

    Steuert Grossbritannien auf den Brexit zu? Der mögliche Austritt der zweitgrössten europäischen Volkswirtschaft aus der EU birgt kaum kalkulierbare Risiken. SRF-Grossbritannien-Korrespondent Martin Alioth im Gespräch mit Marc Lehmann.

Moderation: Eveline Kobler