Anschläge erschüttern Ägyptens Hauptstadt Kairo

  • Freitag, 24. Januar 2014, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 24. Januar 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Vor der Revolutionsfeier in Ägypten: Bei Explosionen in Kairo sterben mehrere Menschen.

    Anschläge erschüttern Ägyptens Hauptstadt Kairo

    Bei den Anschlägen gab es mindestens fünf Tote und mehrere Dutzend Verletzte. Der schwerste Anschlag galt dem Polizei-Hauptquartier. Die Bomben-Explosionen könnten im Zusammenhang stehen mit dem dritten Jahrestag der Revolution gegen Ex-Präsident Mubarak.

    Philipp Scholkmann

  • Gute Nachricht für die Patienten: die Medikamente sind billiger geworden, auch in der schweiz

    Billigere Medikamentenpreise - keine bittere Pille

    Bundesrat und Pharmafirmen stritten sich immer wieder darum, wie viel Medikamente kosten dürfen. Der Bundesrat senkte die Preise, die Pharmafirmen zogen vor Gericht. Im letzten Frühling einigte man sich auf einen Kompromiss. Brüchig sei dieser, dachten damals viele.

    Doch heute zeigt sich das Gegenteil.

    Philip Meyer

  • Der britische Premierminister David Cameron am World Economic Forum, WEF, in Davos, am 24. Januar 2014.

    WEF: Camerons grandioser Werbespot

    Der britische Premierminister David Cameron wollte am World Economic Forum WEF viele der dort versammelten Investoren nach Grossbritannien locken. Kritischen Fragen zur britischen Einwanderungspolitik oder zu seinen Reformideen für Europa wich er elegant aus.

    Barbara Widmer

  • Kon Kelei an der Jahreskonferenz der Entwicklungszusasmmenarbeit 2013.

    Die Geschichte des Kindersoldaten Kon Kelei

    Weltweit werden immer noch bis 300'000 Kinder in kriegerischen Konflikten eingesetzt. Als Soldaten oder Kämpferinnen, als Kuriere oder Wachen zum Beispiel. Auch Kon Kelei wurde einst als Kindersoldat mobilisiert. Veronika Meier hat mit ihm gesprochen.

    Veronika Meier

  • Der französisch Finanzminister Pierre Moscovici, links, und die Schweizer Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf in Paris am 11. Juli 2013 zu sehen. Frankreich und die Schweiz haben eine neue Vereinbarung unterzeichnet, um Steuerhinterziehung zu verhindern.

    Frankreich schielt aufs Schweizer Geld

    Die französische Regierung will Franzosen, die in der Schweiz arbeiten und Reiche und Erbschaften stärker besteuern. Zudem soll die Schweiz besser mit Frankreich zusammenarbeiten, wenn es um Schwarzgeld geht. Das Schweizer Parlament ist zurückhaltend.

    Dafür wiederum haben die französischen Kollegen Verständnis.

    Géraldine Eicher

  • Ärger mit dem 125-Millionenbau : Die Frauenklinik des Inselpitals in Bern, aufgenommen am 3. Februar 2011.

    Notfall-Patient «Frauenspital»

    1600 Kinder wurden in der Berner Frauenklinik im Jahr 2013 geboren, ein Rekord. Doch Schlagzeilen schreibt das Frauenspital nicht deswegen. Erst gut zehn Jahre alt braucht der Neubau einen Ersatzbau, damit die Klinik saniert werden kann - für 40 Millionen Franken.

    Brigitte Mader

  • Xherdan Shaqiri, (Mitte) mit Valon Behrami (rechts) und Granit Xhaka (links) nach dem ersten Tor für die Schweiz während eines Weltcup Qualifikation Fussballspiels zwischen der Schweiz und Albanien in Luzern am 11. September 2012.

    Macht der Kosovo der Schweiz Fussballspieler abspenstig?

    Die Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri sind so gut, dass die Schweiz befürchtet, sie einst an deren zweites Heimatland, den Kosovo, zu verlieren.

    Der Kosovo darf zwar noch nicht an Weltmeisterschaften mittun, doch die FIFA erlaubt dem Kosovo neu, Freundschaftsspiele auszutragen.

    Reto Held

  • Mario Adorf.

    Mario Adorf als «der letzte Mentsch» in Solothurn

    Ein Jude, der als einziger seiner Familie den Holocaust überlebt hat und von der Vergangenheit nichts mehr wissen will. Diese Rolle spielt der 83-jährige Mario Adorf in «Der letzte Mentsch». Er ist Gast von Susanne Brunner in Solothurn.

    An den Solothurner Filmtagen hat der Film «Der letzte Mentsch» Schweizer Premiere. «Mentsch» ist Jiddisch, und im Film von Pierre-Henry Salfati geht es um die Frage, was eigentlich passiert, wenn irgendwann der letzte Holocaust-Überlebende stirbt. Ein Film über Vergangenheit und Vergessen. Die Hauptrolle spielt einer der letzten wirklich grossen deutschen Schauspieler, einer, der in gut 200 Filmen und 60 Theaterstücken eigentlich alles schon gespielt hat, und dennoch nicht ans Abtreten denkt.

    Susanne Brunner

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Karoline Arn