Asylantrag der speziellen Art in Genf

  • Montag, 17. Februar 2014, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 17. Februar 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Am frühen Montagmorgen inst in Genf ein entführtes Flugzeug der Ethiopian Airlines gelandet, der Flughafen wurde daraufhin gesperrt.

    Asylantrag der speziellen Art in Genf

    Kurz nach sechs Uhr am Montagmorgen landet eine entführte Boeing der Ethiopian Airlines von Addis Abeba auf dem Flughafen Genf-Cointrin. Der Co-Pilot seilt sich aus einem Fenster des Cockpits ab und beantragt Asyl. Die Polizei nimmt ihn fest.

    Thomas Gutersohn

  • Alleine die Universität Zürich unterhält zurzeit 430 Erasmus-Verträge in 50 Fächern.  Ein Austauschsemester für SchweizerInnen im Ausland und für AusländerInnen in der Schweiz.

    Vom Austauschprogramm «Erasmus+» ausgeschlossen

    Die EU stoppt unter anderem die Verhandlungen zum Austauschprogramm «Erasmus+» für Studentinnen und Studenten. Das bisherige Erasmus-Programm hat sich insbesondere an Studierende gerichtet, die einen Teil ihres Studiums oder ein Praktikum im Ausland verbringen wollen.

    «Jetzt wird es kompliziert», sagt ein junger Student.

    Roland Wermelinger

  • Jacques de Watteville, neuer Staatssekretär für internationale Finanzfragen.

    Auf Jacques de Watteville warten schwierige Zeiten

    Der neue Staatssekretär für internationale Finanzfragen, Jacques de Watteville, ist erstmals vor die Medien getreten. Der Finanzplatz Schweiz könnte die neue Einwanderungspolitik zu spüren bekommen, befürchtet er.

    Er will alles daran setzen, dass Schweizer Banken auch weiterhin mit der EU geschäften können.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Vor allem ausländische Lastwagen sollen noch mehr auf die Schienen verlagert werden.

    Astag will Kündigung des Landverkehrs-Abkommens mit der EU

    Zum 20.Jahrestag der Alpeninitiative fordert ausgerechnet der Nutzfahrzeugverband Astag, dass das Landverkehrsabkommen mit der EU neu verhandelt wird.

    Alexander Grass

  • Protestierende vor dem ausgebrannten Gebäude der Regionalregierung in Tuzla.

    Keine Zukunft in Tuzla

    Tuzla, im Nordosten Bosnien-Herzegowinas, war einst eine Industriestadt. Heute hat beinahe jeder Zweite keinen Job und viele, die noch Arbeit haben, erhalten keinen Lohn. Gut 30 Prozent der Bevölkerung gelten als arm.

    Die Unruhen, die anfangs Februar in Tuzla ausgebrochen sind, flackern inzwischen in anderen bosnischen Städten auf. Eine Reportage.

    Stephan Ozsváth

  • Für viele Spitäler in den USA hat Obamas Stimulusprogramm Verbesserungen gebracht.

    USA: Wirtschaftsdepression abgewendet - aber zu welchem Preis?

    840 Milliarden Dollar haben die USA seit 2009 in die Wirtschaft des Landes gepumpt, um eine Depression wie in den 1930er-Jahren zu verhindern. Fünf Jahre nachdem Präsident Obama die Unterschrift unter das Ankurbelungsprogramm gesetzt hat, steht fest: Die Depression ist ausgeblieben.

    Aber war das Geld schlau investiert?

    Beat Soltermann

  • Antonio Loprieno, Rektor der Universität Basel.

    Antonio Loprieno

    Studenten und Forscherinnen sind die ersten Opfer der von der Schweiz beschlossenen Zuwanderungsbeschränkung. Macht das Sinn? Was nun? Gast von Susanne Brunner ist der Präsident der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten Antonio Loprieno.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Mark Livingston