Bombe explodiert mitten in Beirut

Bei einer Explosion in Libanons Hauptstadt Beirut sterben mehrere Menschen.

Weitere Themen:

Nach dem Rücktritt von Romano Prodi sucht Italien einen Ausweg aus der Krise.

Trotz neuem Transplantationsgesetz herrscht weiterhin ein Mangel an Organen.

Auch in der Schweiz sind die Kontrollen bei den Banken mangelhaft.

Beiträge

  • Terror-Ermittler bei Anschlag in Beirut getötet

    Bei der Explosion einer Autobombe in einem christlichen Stadtteil von Beirut sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Unter den Opfern ist auch ein führender Ermittler bei Terror-Anschlägen.

    Libanon befindet sich seit Monaten in einer Krise. Die pro-syrische Opposition und die westlich orientierte Regierung streiten über die Aufteilung der politischen Macht. Die Frage an Iren Meier: Wissen Sie schon mehr über diesen Anschlag? Martin Stucki

    Martin Stucki

  • Staatspräsident Giorgio Napolitano soll die Krise bewältigen.

    Napolitano sucht Weg aus Regierungskrise

    Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano sucht nach dem Sturz von Ministerpräsident Romano Prodi eine Lösung aus der Regierungskrise. Dazu trifft er sich mit den wichtigsten Politikern des Landes.

    Oppositionsführer Silvio Berlusconi hatte nach dem Rücktritt Prodis sofortige Neuwahlen gefordert. Rolf Pellegrini, welche Möglichkeiten hat Napolitano nun?

    Martin Stucki

  • Organe sind Mangelware.

    Lange Warteschlangen für Organ-Transplantationen

    Das neue Transplantations-Gesetz trat vor einem halben Jahr in Kraft. Es sollte unter anderem dazu führen, dass mehr Organe gespendet werden. Aber die Wartelisten werden immer länger. 

    Letztes Jahr konnten 870 Personen nicht behandelt werden, weil die nötigen Organe fehlten. Für 50 Personen dauerte das Warten zu lang, sie verstarben vor der Transplantation.

    Dieter Kohler

  • Bessere bankinterne Kontrollen gefordert

    Ein einzelner Händler soll die französische Grossbank Société Générale um fast fünf Milliarden Euro geprellt haben. Nach diesem grössten Einzelbetrug in der Finanzwelt wird der Ruf nach einer besseren Aufsicht der Banken wird immer lauter.

    Manuel Rentsch

  • Schweizer ist Chef des «Wall Street Journal»

    Seit bald einem Jahr steht Marcus Brauchli an der Spitze der führenden Wirtschaftszeitung «Wall Street Journal». In dieser Funktion ist der Amerikaner mit Schweizer Wurzeln und Schweizer Pass zum ersten Mal am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos.

    Franco Battel

Moderation: Martin Stucki, Redaktion: Mark Livingston