Borussia Dortmund – ein islamistischer Anschlag?

  • Mittwoch, 12. April 2017, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 12. April 2017, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Mannschaftsbus von Borussia-Dortmund weist ein beschädigtes Fenster auf. Beim Match am Abend wird es verstärkte Polizeipräsenz geben.

    Borussia Dortmund – ein islamistischer Anschlag?

    Am Tag nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund: Die Fussballer versammeln sich zum Training, das Champions-League-Viertelfinalspiel gegen den AS Monaco wird am Abend nachgeholt.

    Derweil ermittelt die Bundesanwaltschaft; die Rede ist von einem Anschlag mit islamistischem Hintergrund.

    Peter Voegeli

  • Die KESB der Stadt Zürich ist letztes Jahr weit über 2000 Mal zu Hilfe gerufen worden.

    KESB Zürich verteidigt ihre Arbeit

    Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB wird immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, Familien auseinanderzureissen. Anstatt schutzbedürftige Kinder in die Obhut Verwandter zu geben, platziere sie in Heimen.

    Die Stadtzürcher KESB weist solche Vorwürfe an ihrer Jahres-Medienkonferenz zurück: Familienangehörige seien nicht automatisch gute Beistände.

    Christoph Brunner

  • Bis 2025 will Barry Callebaut all seine Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen mit entsprechenden Zertifikaten beziehen.

    Schokoladeproduktion – Nachhaltigkeit vs. Produktivität

    Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei den Schokoladeproduzenten angekommen, auch bei Barry Callebaut, dem Grössten der Branche. Obwohl der Konzern 142 Millionen Franken Gewinn macht, kümmert ihn die Situation in den Kakao-Anbauländern, wo Armut und Kinderarbeit zum Alltag gehören.

    Samuel Emch

  • «Poesie ist, wenn Menschen Träume haben». Kunst auf dem Grenzzaun – mit Überwachungsturm im Hintergrund, auf der US-Seite.

    Ausgeschafft nach Tijuana – fremd in Mexiko

    US-Justizminister Jeff Sessions ist an die Grenze zu Mexiko gereist.

    Eine neue Ära sei angebrochen, verkündete er im Grenzort Nogales, im US-Bundesstaat Arizona: In der Ära Trump werde es keine Nachsicht mehr geben gegenüber illegalen Grenzübertritten, und die USA würden vermehrt Menschen nach Mexiko ausschaffen. Auf der anderen Seite der Grenze, in Mexiko, ist man nicht vorbereitet auf eine Ausschaffungwelle aus den USA. Die Reportage aus Tijuana.

    Priscilla Imboden

  • Weil inhaltlich nichts mehr geht zwischen den Regierungspartnern, fordert man vom anderen bessere Umgangsformen, öffentlich – man weiss ja, was sich gehört.

    Beleidigungs-Pingpong der österreichischen Regierungspartner

    Wendehals, Rechtspopulist, Gouvernante, giften die einen. Messerstecher, Kasperltheater, Ego-Show, kontern die andern. Was am Stammtisch zu später Stunde zu Üblem führen könnte, wird in Österreich als «Daily Soap» von der Ministerriege der Koalition aufgeführt.

    Konservative und Sozialdemokraten, die beiden – gefühlt – ewigen Regierungspartner Österreichs, beleidigen einander in einem fort – ein durchsichtiges Spiel.

    Joe Schelbert

  • Auf einem Metalltisch sind Dutzende kleiner Linsen und Spiegel angebracht. Was aussieht wie ein unaufgeräumter Tisch in einem Tüftlerlabor, ist eine Apparatur, die es in der Schweiz nur ein einziges Mal gibt: Mit ihr lässt sich die Dicke einer beschichteten Glasplatte messen.

    Optische Industrie – ein Gewinn fürs St. Galler Rheintal

    Was für die Westschweiz die Uhrenindustrie ist, sind für die Ostschweiz die Optik-Unternehmen. Im St.Galler Rheintal etwa exportieren sie jedes Jahr Produkte für vier Milliarden Franken ins Ausland.

    Das Netzwerk «RhySearch» bringt Unternehmen aus dem Optikbereich und die Forschung an einen Tisch. Ein Laborbesuch.

    Michael Breu

  • Werner Krüsi.

    Im Tagesgespräch: Werner Krüsi – optische Industrie im Rheintal

    Die Photonik gilt als die Industrie des 21. Jahrhunderts. Viele Alltags-Geräte kommen ohne diese Technologie nicht aus. Die Schweiz sei gut aufgestellt in diesem Hightech-Sektor, sagt Unternehmer Werner Krüsi im Gespräch mit Marc Lehmann.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Karoline Arn