Brady Dougan verlässt die CS - nach 25 Jahren

  • Dienstag, 10. März 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 10. März 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Alte: Brady Dougan - und der Neue: Tidjane Thiam.

    Brady Dougan verlässt die CS - nach 25 Jahren

    Credit Suisse-Chef Dougan tritt auf Ende Juni zurück. Der US-Amerikaner arbeitet seit 1990 für die Credit Suisse und wurde 2007 Konzernchef - als Nachfolger von Oswald Grübel. Was zeichnete Dougan aus? Eine kritische Würdigung.

    Dougans Nachfolger wird Tidjane Thiam, Chef des britischen Finanzdienstleisters Prudential.

    Jan Baumann und Eveline Kobler

  • In der Eingangshalle des Bundeshauses steht im Zentrum der im Kreis angeordneten Kantonswappen «Unis pro Omnibus - Omnes pro Uno» - Sinnbild für den Föderalismus in der Schweiz.

    Finanzausgleich - Einigung im Nationalrat

    Die Geberkantone müssen in den nächsten drei Jahren 134 Millionen Franken weniger in den nationalen Finanzausgleich einzahlen. Kontroverse zwischen den Nationalrätinnen Petra Gössi vom Geberkanton Schwyz und Margrit Kiener-Nellen vom Nehmerkanton Bern.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Um endlich Rechtssicherheit zu schaffen, müsse man dem Deal zur Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative zähneknirschend zustimmen, befindet die Ratsmehrheit.

    Zweitwohnungsgesetz - ein freudloser Kompromiss

    Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat gegen allzu viele Ausnahmen beim Bau von Zweitwohnungen ausgesprochen. Schlupflöcher bleiben trotzdem - und die Begeisterung über das Erreichte hält sich in der Kleinen Kammer in engen Grenzen.

    Philipp Burkhardt

  • So soll der neue SwissPass aussehen.

    SwissPass - mehr als ein Bus- oder Bahnbillett

    Ab 1. August gibt es an Stelle eine General- oder Halbtax-Abonnements den neuen SwissPass. Der SwissPass ist die neue Chip-Karte der Schweizer Bahn- und Busunternehmen - mit Ausbaupotential.

    Sarah Nowotny

  • Die Sorgen der Buspassagiere in Tel Aviv gelten mehr der Tatsache, dass etwa Wohnungsmieten seit den letzten Wahlen um 30 Prozent gestiegen sind als der Bedrohung durch Iran.

    Der Fokus im israelischen Wahlkampf: Angst

    Angst vor einer iranischen Atombombe, Angst vor islamistischen Fanatikern. Der israelische Premier Benjamin Netanyahu baut die Angst in seinen Wahlkampf ein und hofft, sich damit als starker Mann und kompromissloser Sicherheitspolitiker zu profilieren.

    Geht seine Strategie auf? Eindrücken vom Busbahnhof in Tel Aviv.

    Philipp Scholkmann

  • Mirko Novák.

    Archäologe Mirko Novák über die Kulturgüterzerstörung des IS

    Nimrud, Hatra, Chorsabad: Eine antike Stadt nach der anderen zerstören die Kämpfer des «Islamischen Staats» in Irak. Für Mirko Novák keine Überraschung, da IS auch in Syrien bereits gewütet hat. Der Experte für vorderasiatische Archäologie ist Gast von Susanne Brunner.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Alex Moser