Bundesrat will IT-Sicherheit verbessern

  • Mittwoch, 5. Februar 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 5. Februar 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Bundesrat zieht eine erste Konsequenz aus den Abhörskandalen rund um den US-Geheimdienst NSA.

    Bundesrat will IT-Sicherheit verbessern

    Der Bundesrat will mit höchstmöglicher Sicherheit Spionage-Angriffe aus dem Ausland verhindern. Leistungen für besonders kritische und wichtige IT-Anlagen sollen deshalb künftig ausschliesslich von Schweizer Firmen erbracht werden.

    Max Akermann

  • Papst Franziskus ist von der Uno zum Handeln gefordert.

    Sexueller Missbrauch - Papst Franziskus steht unter Druck

    Im Januar musste der Vatikan vor der Uno Red und Antwort stehen zu sexuellem Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche. Die Exzellenzen aus dem Vatikan konnten und wollten nicht alle Fragen beantworten. Nun hat die Uno-Kommission für Kinderschutz ihre Empfehlungen abgegeben.

    Franco Battel

  • Sirene auf einem Industriegebäude in Winterthur.

    Katastrophen-Alarmierung per SMS

    Um 13.30 Uhr findet der jährliche, landesweite Probealarm statt. Im ganzen Land heulen die Sirenen. Bald könnte die Bevölkerung auch per SMS alarmiert werden, was besonders für Gehörlose von grosser Bedeutung wäre. Planungen dafür sind im Gang.

    Roland Wermelinger

  • Nach Schätzungen der Banca d'Italia haben italienische Steuerzahler  200 Milliarden Euro Schwarzgeld gehortet, 80 Prozent davon sollen auf Schweizer Bankkonten liegen.

    Tessiner Banker zwischen Konsternation und Zähneklappern

    Eine Weiterbildungskonferenz der Tessiner Bankiervereinigung über aktuelle Steuerfragen in Italien verzeichnete am Dienstag einen Publikumsrekord. Die anwesenden Spitzenvertreter der italienischen Steuerbehörden verloren keine Zeit mit Floskeln.

    Die Reaktionen von Schweizer Bankern und Treuhändern.

    Alexander Grass

  • Reiche Leute aus Lateinamerika kaufen die Eigentumswohnungen in den neuen Hochhäusern Miamis – einerseits, weil sie Kultur und Wetter in Miami schätzen, aber oft auch, um Fluchtgelder zu investieren.

    Miami wächst sehr, sehr schnell - zu schnell?

    Die USA scheinen sich langsam von der Immobilienkrise zu erholen. Die Preise für Häuser und Wohnungen steigen wieder, auch in der Innenstadt von Miami im Bundesstaat Florida. Allerdings bleibt unklar, wie nachhaltig die Finanzierung des jüngsten Baubooms wirklich ist. Ein Augenschein.

    Beat Soltermann

  • Das litauische Aussenministerium hat bestätigt, dass der ukrainische Oppositionelle Bulatov gefoltert wurde.

    Litauen bestätigt Folter an ukrainischem Oppositionellen

    Der ukrainische Mechaniker Dmitry Bulatow protestierte gegen die Regierung und geriet so ins Visier seiner Peiniger, die ihn in der Folge folterten. In Litauen, wo sich der Aktivist seit Sonntag im Spital pflegen lässt, hat man die Folter bestätigt.

    Hermann Krause

  • Virginie Faivre, am 5. März 2013 in der Halfpipe im norwegischen Oslo.

    Ski-Freestylerin Virginie Faivre

    Zehn Medaillen sind das Ziel von Swiss Olympic für Sotschi. Eine, die durchaus Potential hat, eine Olympische Medaille zu erringen, ist die Ski-Freestylerin Virginie Faivre. Ein Portrait.

    Barbara Colpi

  • Willi Scholl, Direktor des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS.

    BABS-Direktor Willi Scholl zum landesweiten Sirenentest

    Alle Jahre wieder testet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) mit den Kantonen alle 7800 Sirenen im Land. Auch heute wieder. Um 13.30 Uhr. Zum letzten Mal dafür verantwortlich ist BABS-Direktor Willi Scholl.

    Er geht im Frühling in Pension und ist Gast von Susanne Brunner im Tagesgespräch.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Thomas Zuberbühler