Chinesische Börsenturbulenzen mit weltweiter Auswirkung

  • Donnerstag, 7. Januar 2016, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 7. Januar 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die chinesische Börse hustet, und die Börsen weltweit husten mit.

    Chinesische Börsenturbulenzen mit weltweiter Auswirkung

    Bis zu sieben Prozent ist der chinesische Aktienindex innert 30 Minuten gefallen; dann wurde der Handel eingestellt, bereits zum zweiten Mal in dieser Woche. Auch die Schweizer und andere Börsen weltweit sind ins Minus gefallen.

    Manuel Rentsch

  • Immer wieder verhängen die türkische Regierung und die Armee während Wochen Ausgangssperren über ganze Stadtteile - vor allem in Diyarbakir, Silope und Cizre. Einwohnerinnen und Einwohner hätten keinen Zugang mehr zu medizinischer Versorgung, Strom und Lebensmitteln.

    Im Schatten anderer Krisen: Der kurdisch-türkische Konflikt

    Im Südosten der Türkei eskaliert der Konflikt zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen PKK. Auch in den kurdischen Städten finden Kämpfe statt - mit wochenlangen Ausgangssperren für die Bevölkerung.

    Ausländische Medienschaffende gelangen nicht ins Konfliktgebiet, Menschenrechtsorganisationen aber dokumentieren die Entwicklung, etwa Emma Sinclair-Webb von Human Rights Watch.

    Iren Meier

  • Isidor Baumann ist Präsident der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats. Der CVP-Politiker sagt, die heutige Regelung sei gut, Verschärfungen brauche es nicht,  das Parlament solle sie so ins Gesetz schreiben.

    Heikle Schweizer Exporte von Überwachungstechnologie

    Der Bund kann den Export von Überwachungs-Technologie verbieten, wenn der Käuferstaat damit die Bevökerung unterdrückt. Trotzdem haben die Behörden Ja gesagt zu Exporten in Staaten wie Kuwait und Katar. Das Parlament wird darüber entscheiden müssen, ob die Regeln zu lasch sind.

    Dominik Meier

  • Nach den Ereignissen am Silvesterabend in Köln kann man seriöserweise nicht sagen, wer die Täter sind. Und so entfacht sich vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise eine Debatte - darüber, wie man die möglichen Täter benennen soll ohne andere zu diskriminieren.

    Ereignisse von Köln: «Medien müssen sich an die Fakten halten»

    Obwohl der genaue Sachverhalt zu den Ereignissen an Silvester am Kölner Hauptbahnhof nach wie vor unklar ist, gehen die Wogen in der Debatte darüber hoch. Opfer und Polizei beschreiben die Täter als «junge Männer aus Nordafrika oder dem arabischen Raum».

    Was darf man sagen, was nicht? Stimmen aus Deutschland und das Gespräch mit der Publizistin und Medienbeobachterin Petra Sorge.

    Peter Voegeli und Simon Leu

  • Der SNB-Entscheid kostete SFS rund 40 Millionen Franken, Sofortmassnahmen waren nötig: Einstellungstopp, 44 statt 42 Stunden Arbeit pro Woche, eine Woche weniger Ferien - und zehn Prozent weniger Lohn für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.

    «Immer mehr Wertschöpfung mit derselben Mannschaft»

    Schräubchen für Smartphones, Schrauben für Fenster und Fassaden, Präzisionsteile für Autos - das produziert die Schweizer Metallverarbeiterin SFS mit 8500 Angestellten weltweit.

    Die Konkurrenz ist überall hart, doch für die 800 Leute in am Hauptstandort in Heerbrugg ist der Druck seit der Aufgabe des Euro-Mindestkurses massiv grösser geworden. Wie hat der Konzern reagiert?

    Jan Baumann

  • Aya Domenig.

    Im Tagesgespräch: Filmemacherin Aya Domenig

    Nordkorea droht mit der Atombombe, Japan hat sie erlebt: Die Folgen des Bombenabwurfs über Hiroshima am 6. August 1945 sind Thema im neuen Film «Als die Sonne vom Himmel fiel» von Regisseurin Aya Domenig. Sie ist Gast von Marc Lehmann.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Mark Livingston