Credit Suisse-Chef Dougan zu Resultaten und Razzien

Credit Suisse erzielte im 2. Quartal einen  Gewinn von rund 1,6 Milliarden Franken. CEO Brady Dougan nimmt persönlich Stellung zum Resultat - und erstmals zu den Razzien in deutschen Niederlassungen.

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Das Bundesgericht verfügt die nächtliche Schliessung von Zürcher Tankstellenshops.

Die Solothurner Staatsanwaltschaft klagt Postfinance wegen Geldwäscherei an. Vor fünf Jahren soll sie einer Anlagefirma Millionenbeträge bar ausbezahlt zu haben, ohne Abklärungen über Herkunft oder Verwendung der Gelder getroffen zu haben.

Beiträge

  • Befriedigendes Resultat für Credit Suisse

    1,6 Milliarden Franken Gewinn im 2. Quartal, das ist für die Credit Suisse ein befriedigendes Resultat, doch auch sie kämpft mit Unsicherheiten und schwierigen Marktkonditionen. Dazu kommt die spezielle Situation mit gestohlenen Kundendaten der CS in Deutschland.

    Susanne Giger

  • Nichts Neues zu den Razzien in deutschen CS-Filialen

    Neben den Quartalszahlen interessierten an der Medienkonferenz der Credit Suisse auch die Razzien, die deutsche Behörden in den vergangenen Tagen durchgeführt haben. Wer auf Neuigkeiten spekulierte, wurde aber enttäuscht.

    Beat Soltermann

  • Keine Tiefkühlpizzen mehr um drei Uhr nachts

    Zwischen ein und fünf Uhr morgens gibt es in sieben Zürcher Tankstellenshops künftig nichts mehr zu kaufen. Das Bundesgericht hat den Schutz der Arbeitnehmer höher gewichtet als das Bedürfnis der Konsumenten.

    Christian von Burg

  • Postfinance mit Geldwäschereiverdacht konfrontiert

    Postfinance wird vorgeworfen, in einem Fall im Kanton Solothurn Geldwäscherei zugelassen zu haben. Konkret geht es um eine Bargeldauszahlung von 4,5 Millionen Franken, bei der keine Abklärungen über Herkunft oder Verwendung der Gelder getroffen worden seien.

    Philippe Erath

  • Nach missglückter Felssprengung in Savognin

    Nach einer missglückten Sprengung krachten gestern Felsbrocken auf eine Ferienhaussiedlung in Savognin. Die Bewohner kamen mit dem Schrecken davon, der Schaden ist beträchtlich. Viele fragen sich: Wie konnte so etwas passieren?

    Silvio Liechti

  • Was es bedeutet, in Indien arm zu sein

    Bisher galt als arm, wer mit 1 Dollar 25 pro Tag auskommen musste; so definiert es die Weltbank. Nun hat aber eine Initiative, die von der Universität Oxford ausgeht, eine Armutsstudie mit neuen Kriterien veröffentlicht.

    Diese berücksichtigt nicht nur das Einkommen, sondern auch Kindersterblichkeit, Ausbildung, Ernährung und Behausung. Damit ist nicht mehr Afrika die ärmste Weltgegend, sondern Südasien, mit Indien im Mittelpunkt.

    Karin Wenger

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Nathalie Christen