Credit Suisse: Die Finanzministerin zeigt sich zufrieden

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  • Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf: «Der Bundesrat war nicht Partei in den Verhandlungen; er hat sich aber dafür eingesetzt, dass Schweizer Banken eine faire Behandlung erfahren».

    Credit Suisse: Die Finanzministerin zeigt sich zufrieden

    Offiziell hat die Credit Suisse mit den USA verhandelt. Hinter den Kulissen aber hat Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf versucht, das Schlimmste zu verhindern, nämlich eine Klage gegen die CS. Die Bundesrätin ist denn auch zufrieden mit der jetzigen Lösung.

    Wirkliche Freude herrscht aber nicht.

    Elisabeth Pestalozzi

  • US-Justizminister Eric Holder. Das Schuldbekenntnis der Credit Suisse ist historisch, es ist die höchste Busse, die es in den USA in einem Steuerbetrugsfall je gab.

    Credit Suisse: Die Strategie der USA

    Die Credit Suisse bezahlt nach ihrem Schuldeingeständnis eine Milliardenbusse an die USA; eine viel höhere als vor einigen Jahren die UBS. Warum ist es dazu gekommen?

    Priscilla Imboden

  • Wird die Einigung zwischen der Credit Suisse und de US-Justizbehörden als Modell dienen für die anderen Schweizer Banken, die in den Streit mit den USA verwickelt sind?

    Credit Suisse: Die Einschätzung

    Nach dem Schuldeingeständnis der Credit Suisse stellt sich die Frage, ob die Einigung nun als Modell dienen wird für die anderen 13 Schweizer Banken, die im Fokus der US-Justizbehörden stehen? Was bedeutet die Busse für den Ruf der CS? Bezahlen letztlich die Schweizer SteuerzahlerInnen die Busse?

    Barbara Widmer

  • Der Chef der thailändischen Armee, General Prayuth Chan-ocha.

    In Thailand haben die Generäle das Kommando übernommen

    Die thailändische Armee hat über das ganze Land das Kriegsrecht verhängt. Auf den Strassen Bangkoks stehen Soldaten. Sie sollen dafür sorgen, dass es keine öffentlichen Proteste mehr gibt. Auch die TV-Stationen werden von der Armee kontrolliert.

    Ein Putsch? Die Armee sagt Nein, und Thailands Regierung schweigt dazu.

    Urs Morf

  • Die GSoA, wie man sie kennt: Demonstration für die «Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht» im Dezember 2012 in Bern.

    Gripen-Nein - ein Triumph für die GSoA?

    Ruhe bewahren anstatt lauthals den Kampf gegen die Armee zu propagieren, das ist untypisch für die GSoA. Genau das war aber die Taktik der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee im Abstimmungskampf um die Gripen-Beschaffung.

    Wie passt ein so pragmatisches Manöver zur provokativen Natur dieser Organisationen? Die Meinung dreier GSoA-Aktivistinnen.

    Dominik Meier

  • Bitte nicht bei uns sparen, heisst es nun bei den Spitälern.

    Spitäler fordern Gleichbehandlung mit Hausärzten

    Zwei Tage nach dem Ja zur Förderung der medizinischen Grundversorgung in der Schweiz bringen sich die Spitäler in Position: Sie fordern die gleichen Tarife für die ambulanten Leistungen im Spital wie für die Hausärztinnen und Hausärzte mit eigener Praxis.

    Christine Wanner

  • Peter V. Kunz.

    Peter V. Kunz zur Milliardenbusse für Credit Suisse

    Als erste Grossbank seit einem Jahrzehnt hat die Credit Suisse in den USA ein Schuldeingeständnis abgegeben. Wie ist die Busse von 2.8 Milliarden Dollar zu bewerten? Diese und weitere Frage von Urs Siegrist beantwortet Peter V.

    Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Bern.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Müller