Der Friedensnobelpreis 2012 geht an die EU

Beiträge

  • Der Friedensnobelpreis 2012 geht an die EU

    Das Nobelkomitee begründet seine Entscheidung damit, dass die EU über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen habe.

    Bruno Kaufmann

  • Erfolgreicher Kampf für Frieden und Demokratie

    Die Europäische Union wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Wer heute EU hört, denkt mehr an Wirtschaft und Geld als an den Frieden. Das Nobelpreis-Komitee erinnert jetzt daran, dass die EU im Kern aber ein grosses Friedens-Projekt ist.

    Urs Bruderer

  • Alfred Grosser

    «Zum jetzigen Zeitpunkt ein besonders schönes Ereignis»

    Das sagt der renommierte deutsch-französische Publizist Alfred Grosser zum Friedensnobelpreis für die Europäische Union. Der 87-Jährige hat die EU Zeit seines Lebens beobachtet.

    Ivana Pribakovic

  • Andrew Holland wird neuer Direktor von Pro Helvetia

    Der stellvertretende Direktor der Kulturstiftung Pro Helvetia tritt am 1. November die Nachfolge von Pius Knüsel an, der Ende September zurückgetreten ist. Der 46-jährige Andrew Holland ist gebürtiger Engländer und in Herisau AR aufgewachsen.

    Karin Salm

  • Zug ist für Coca Cola steuergünstiger als Griechenland.

    Coca Cola Hellenic kommt nach Zug

    Der grösste Coca-Cola-Abfüller ausserhalb der USA, Coca Cola Hellenic, verlegt seinen Sitz von Griechenland in die Schweiz. Der Konzern will damit Steuern sparen. Das sorgt ein weiteres Mal für Kritik an der Steuerpraxis der Schweiz.

    Priscilla Imboden

  • «Stop Aids» - die Kampagne wird 25.

    «Stop Aids»-Kampagne seit 25 Jahren

    Neue Medikamente und Therapien gegen Aids haben in den vergangenen Jahren unglaubliche Fortschritte gemacht; Todesfälle sind deutlich zurückgegangen und Neuansteckungen sind rückläufig das hat auch mit Aufklärungskampagnen zu tun.

    Salvador Atasoy

  • Luzern weicht die Versammlungsfreiheit auf

    Bis anhin waren Polizeisätze bei Demonstrationen überall gratis. Als erster Kanton bittet Luzern nun Demo-Organisatoren und TeilnehmerInnen zur Kasse, wenn sie nicht mit den Behörden kooperieren. Kritiker befürchten Willkür und eine Einschränkung der Versammlungsfreiheit.

    Miriam Eisner

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Christoph Wüthrich