Der Nationalrat debattiert über Armeewaffen

Die Diskussion um die Armeewaffe und -munition im Kleiderschrank wurde schon immer emotional geführt.

An der aktuellen Herbstsession entzweit das Thema sogar Parteikollegen im Nationalrat. 

Weitere Themen:

Das burmesische Regime reagiert heftig auf die Demonstrationen.

In Afghanistan wurden vier IKRK-Mitarbeiter entführt.

Die Schattenseiten der Personenfreizügigkeit.

Beiträge

  • Wohin mit den Armeewaffen?

    Während der Herbstsession diskutiert der Nationalrat, ob die Wehrmänner ihre Armeewaffen und die Munition weiterhin bei sich zuhause aufbewahren sollen oder müssen. Oder ob diese nicht doch besser ins Zeughaus gehören.

    Die emotionale Frage führt - so kurz vor den Wahlen - zu einem veritablen rhetorischen Kreuzfeuer, zum Teil sogar unter Parteikollegen.

    Nathalie Christen

  • Burmesisches Militärregime reagiert mit Gewalt auf Demonstrati...

    In Burma gehen Mönche und Zivilisten seit bald einer Wochen gegen das Regime auf die Strasse. Das Militär hat nun mit Gewalt und Drohungen gegen die Massendemonstrationen reagiert. Die Ausschreitungen forderten Tote und Verletzte.

    Danièle Hubacher im Gespräch mit dem Korrespondenten der NZZ

  • China ist besorgt über die Situation in Burma

    Die Volksrepublik China ist ein enger Verbündeter des burmesischen Regimes. Dank den guten Kontakten zum kleinen Nachbar hat China einen Zugang zum Indischen Ozean.

    Das chinesische Aussenministerium fordert Burma zur Zurückhaltung gegenüber den Demonstranten auf.

    Peter Achten

  • IKRK-Mitarbeiter im Süden Afghanistans entführt

    Vor über zwei Monaten wurde im Süden Afghanistan ein Deutscher entführt. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) setzte zwei ausländische und zwei afghanische Mitarbeiter ein, um die Freilassung des Deutschen auszuhandeln. Nun wurden die vier IKRK-Leute ebenfalls entführt.

    Fredy Gsteiger

  • Die Schattenseiten der Personenfreizügigkeit

    Seit der erweiterten Personenfreizügigkeit besuchen Kontrolleure vermehrt Baustellen, Hotels, Restaurant und Büros. Sie überprüfen, ob die Lohn- und Arbeitsbestimmungen eingehalten werden.

    In den letzten anderthalb Jahren haben sie rund 76 000 Personen kontrolliert und stellten nicht selten zu tiefe Löhne fest.

    Priscilla Imboden

  • Konservativer Umgang mit Mobiltelephonie in der Schweiz

    Handys klingeln und piepsen im Zug, im Büro, zuhause und manchmal leider auch im Kino. Ein Leben ohne Natel - für immer mehr Menschen ist das schlicht undenkbar!

    Zum ersten Mal zeigt eine Studie umfassend auf, wie die Menschen in der Schweiz die Mobiltelephonie benutzen: Der Handykunde ist ein eher konservatives Wesen.

    Beat Soltermann

Autor/in: Danièle Hubacher