Der Wahnsinn des Krieges - Stimmen aus West-Jerusalem

  • Mittwoch, 23. Juli 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 23. Juli 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Blick auf Jerusalem.

    Der Wahnsinn des Krieges - Stimmen aus West-Jerusalem

    In der dritten Kriegswoche im Gazakonflikt beklagen die Palästinenser bereits 600 Tote, auf israelischer Seite kamen 29 Menschen ums Leben. Diplomatische Bemühungen um einen Waffenstillstand sind bisher ohne Erfolg geblieben. Die Ereignisse bewegen die ganze Region. Stimmen aus West-Jerusalem.

    Iren Meier

  • Der französische Präsident Hollande fühlt sich von den EU-Partnern ungerecht behandelt - und hält am Rüstungsgeschäft mit Russland fest.

    Rüstungsgeschäft stürzt Frankreich ins Dilemma

    Nebst weiteren Wirtschaftssanktionen gegen Russland steht in der EU auch ein Waffenembargo zur Diskussion. Frankreich will trotzdem nicht darauf verzichten, der russischen Marine zwei Kriegsschiffe zu liefern. Wie wichtig ist dieses Rüstungsgeschäft für die Franzosen wirklich?

    Rudolf Balmer

  • Ein Drittel der FDP-Wählerinnen und –Wähler hat  den Gripen abgelehnt - trotz der Ja-Parole der Partei.

    Politische Mitte hat zum Gripen-Nein beigetragen

    Die 53 Prozent Nein-Stimmen zum Kampfjet Gripen am 18. Mai waren ein politischer Paukenschlag. Nun liegt die Untersuchung zum Urnengang vor. Sie zeigt: Die politische Mitte, die meistens armeefreundlich abstimmt, hat den Ausschlag gegeben zum Nein zur Gripen-Beschaffung.

    Rafael von Matt

  • Weesen während der starken Regenfälle vor einem guten Jahr.

    Weesen - bedroht durch Felsen und Wasser

    Überflutete Strassen und ein paar Hangrutsche - die starken Regenfälle der letzten Tage haben zwar hier und da Schäden angerichtet. Grössere Probleme sind aber ausgeblieben. Auch dank der kantonalen Gefahrenkarten.

    Aufgrund der Erkenntnisse daraus hat etwa die Gemeinde Weesen am Walensee Millionen verbaut.

    Philipp Gemperle

  • Heute buchen Reisende in der Schweiz eine von fünf Übernachtungen über einen Online-Vermittler.

    Internet-Buchungen erfordern von Hoteliers neue Strategien

    Immer häufiger buchen Touristinnen und Touristen ihre Unterkünfte über Plattformen wie hotels.ch, booking.com oder expedia.com. Schweizer Hoteliers mussten sich dem anpassen. Haben sie das geschafft? Ein Augenschein im Hotel Alpenblick in Bern.

    Samuel Emch

  • Paolo Bernasconi.

    «Kriminal 1x1»: Paolo Bernasconis Kampf gegen schmutziges Geld

    Viel schmutziges Geld findet bis heute den Weg in die Schweiz - trotz der Gesetze gegen die Geldwäscherei. Paolo Bernasconi ist massgeblich daran beteiligt, sass es solche Richtlinien in der Schweiz gibt.Mit der Aufgabe betraut hatte ihn die damalige Justizministerin Elisabeth Kopp.

    Trotz gewisser Fortschritte ist Paolo Bernasconi der Finanzplatz Schweiz noch nicht sauber genug. Susanne Brunner im Gespräch mit dem Tessiner Anwalt.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Zuberbühler