Deutschland: drei Fälle von Schweinegrippe

In Deutschland sind drei Menschen offiziell mit dem neuen Schweinegrippe-Erreger infiziert. Alle drei waren in Mexiko. In der Schweiz gibt es bisher 9 Verdachtsfälle, doch ist noch keiner bestätigt.

Weitere Themen:

Der Nationalrat verabschiedet das Cassi-de-Dijon-Prinzip, allerdings mit Einschränkungen.

Die Bilanz der 100 Tage von US-Präsident Obama ist positiv.

Beiträge

  • Drei Schweinegrippe-Fälle in Deutschland

    In Deutschland ist das Schweinegrippe-Virus bei drei Personen festgestellt worden. Nach Angaben der Behörden sind eine junge Frau in Hamburg und ein Mann sowie eine Frau in Bayern betroffen, die vor kurzem aus Mexiko zurückgekehrt sind.

    Ursula Hürzeler

  • Besuch im nationalen Grippezentrum

    In der Schweiz gibt es bisher 9 Verdachtsfälle von Schweinegrippe. Ob es sich dabei tatsächlich um die mutierte Tiergrippe handelt, wird zurzeit in Genf, im nationalen Grippezentrum, analysiert.

    Patrick Mülhauser hat sich dort umgesehen.

    Patrick Mühlhauser

  • Eine Bilanz zu 100 Tagen Obama

    US-Präsident Barack Obama ist seit 100 Tagen im Amt und an der Arbeit. 100 Dinge scheint er bereits angepackt zu haben.

    Max Akermann

  • Parlament sagt Ja zu Cassis-de-Dijon-Prinzip

    Nach monatelangen Diskussionen hat sich das Parlament im Grundsatz für die Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips entschlossen - gegen den Willen von SVP und Grünen.

    Mit diesem Prinzip können Waren, die in einem EU-Land zugelassen sind, künftig auch in der Schweiz frei vermarktet werden.

    Nathalie Christen

  • Swisstransplant will Schwelle für Organspenden senken

    Jedes Jahr sterben in der Schweiz etwa 40 Patienten, weil sich für sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ finden lässt. Jetzt präsentiert die Stiftung Swisstransplant Ideen, wie man zu mehr Spenderorganen kommen könnte. Unter anderem will sie die Schwelle für Organspenden senken.

    Thomas Häusler

  • Fünf Jahre EU-Osterweiterung: Slowakei

    Die EU bekam am 30. April 2004 zehn neue Mitgliedsländer in Mittel- und Osteuropa. Die Länder des ehemaligen Ostblocks und die Staaten des Westens sollten zusammenrücken.

    Mittel- und Osteuropa hoffte auf einen wirtschaftlichen Aufschwung, die Bürgerinnen und Bürger aus dem Osten freuten sich auf die neue Reisefreiheit, auf neue Chancen.

    Joe Schelbert hat sich an der Grenze zwischen Österreich und der Slowakei umgehört, ob sich die Dörfer Angern und Zahorska Ves in den letzten fünf Jahren auch tatsächlich näher gekommen sind.

    Joe Schelbert

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Klaus Bonanomi