Die Credit Suisse schreibt 8 Milliarden Verlust

Die Grossbank Credit Suisse weist für 2008 einen Verlust von 8,2 Milliarden Franken aus. Die Bank brauche aber weiterhin keine Staatshilfe, sagt die Konzernleitung und blickt optimistisch in die Zukunft.

Weitere Themen:

Israel steht nach einem Wahlergebnis ohne klare Mehrheiten vor einer ungewissen politischen Zukunft.

Der Ukraine droht der Bankrott. Das ist auch für die österreichischen Banken ein Problem.

Beiträge

  • CS mit acht Milliarden Verlust

    Über acht Milliarden Franken Verlust hat die Credit Suisse im vergangenen Jahr gemacht. Das ist ein herber Rückschlag für die Bank, von der man lange glaubte, sie sei von der Finanzkrise kaum betroffen.

    Trotz dieses Milliarden-Verlusts trat das Management der CS selbstbewusst und wenig betrübt vor die Medien.

    Eveline Kobler und Urs Siegrist

  • Schwieriges Wahlergebnis in Israel

    Bei den Parlamentswahlen in Israel ist alles anders gekommen als man angenommen hatte: Nicht Benjamin Netanyahus Likudblock hat das Rennen gemacht, sondern die Kadima-Partei von Aussenministerin Tzipi Livni.

    Mit 28 zu 27 Mandaten wurde das Rennen zwischen Kadima und Likud allerdings äusserst knapp entschieden. Deshalb wähnen sich beide Parteien als Sieger und wollen beide die Regierung bilden.

    Robert Stähli

  • Der Ukraine droht der Staatsbankrott

    Die Ukraine kämpft finanziell ums Überleben. Schwer getroffen von der Finanz- und Wirtschaftskrise droht dem Land zwischen Russland und den EU-Staaten der Staatsbankrott.

    Die Exporte gingen zurück und die ukrainische Währung verliert dauernd an Wert. Nun hat die Ukraine Mühe, ihre Schulden im Ausland zu begleichen.

    Peter Gysling

  • Österreichische Banken durch ukrainischen Staatsbankrott bedroht

    Der Ukraine droht der Staatsbankrott. Das ist auch für die Länder im Westen ein Problem, vor allem für Österreich.

    Die österreichischen Banken haben über Kredite in die Ukraine und andere osteuropäische Länder investiert. Jetzt fürchten die Banken in Österreich  um ihr Geld.

    Joe Schelbert

  • Sushi und die somalischen Piraten

    Sushi gehört bei uns mittlerweile zum alltäglichen Speiseangebot. Vielleicht kommt dem einen oder der anderen beim Essen sogar der Gedanke an die bedrohten Fischbestände in den Weltmeeren.

    Aber kaum jemand käme wohl auf die Idee, Sushi mit den somalischen Piraten in Verbindung zu bringen. Doch es gibt eine Verbindung.

    Ruedi Küng

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Mark Livingston