Die VW-Stadt Wolfsburg im Morgengrauen

  • Mittwoch, 23. September 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 23. September 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • 30 Milliarden Euro Wertverlust an der Börse, das Image im Keller, die Chefetage in Aufruhr: Der Volkswagen-Konzern erlebt harte Zeiten – und mit ihm die VW-Stadt Wolfsburg.

    Die VW-Stadt Wolfsburg im Morgengrauen

    Seit Ende der 1930er-Jahre prägt das Volkswagenwerk die Stadt Wolfsburg. Nun ist aufgeflogen, dass der VW-Konzern Abgaswerte manipuliert hat. Er sorgt damit rund um den Globus für Schlagzeilen. Was bedeuten diese für die Autostadt? Stimmung und Stimmen aus Wolfsburg.

    Peter Voegeli

  • Bundesrat und Nationalrat wollten die Strombranche in die Verantwortung nehmen. Der Ständerat macht nicht mit. Bild: Energieministerin Doris Leuthard.

    Zur Energiewende durch Stromsparen - wer soll sparen?

    Energiewende heisst erneuerbare Energien fördern und Strom sparen. Bundesrat und Nationalrat möchten deshalb, dass Stromlieferanten weniger Strom produzieren. Der Ständerat erteilt dieser Idee nun eine Abfuhr. Bedeutet das, dass ausschliesslich die Stromkonsumenten in der Verantwortung stehen?

    Sarah Nowotny

  • Europas Flüchtlingskrise in den Augen der Welt

    «Der Umgang mit der Flüchtlingskrise schadet dem Ansehen der EU», sagt die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini.

    Wie schwer sich die EU mit den Flüchtlingen tut, zeigte sich nach dem Treffen der Innenminister - wo vier Mitgliedsländer das Ja zur Umverteilung von 120'000 Flüchtlingen verweigerten. Wie wird die aktuelle Flüchtlingskrise in Russland, China und den USA wahrgenommen?

    Peter Gysling, Urs Morf und Beat Soltermann

  • Viel guter Wille, keine Rezepte am Uno-Sitz in New York.

    Das Flüchtlingsproblem aus Sicht der Vereinten Nationen

    Häme in Russland, wenig Interesse in den USA, und auch China zeigt sich von der Flüchtlingskrise im Nahen Osten kaum berührt. Fühlt sich die Welt tatsächlich nicht zuständig für die Flüchtlingskrise?

    Fredy Gsteiger

  • Leo Meiers Landwirtschaftsbetrieb «Klosterschüür» liegt bei Würenlos.

    Win-win-Situation: Durchgangsplatz für Fahrende auf Bauernhof

    Schweizer Fahrende müssen findig sein, um Orte zu finden, an denen sie Halt machen können. Weil viele Gemeinden Widerstand leisten, lassen sich die Kantone nämlich Zeit, obwohl sie verpflichtet wären, Durchgangsplätze zu schaffen.

    Ein Aargauer Bauer hatte deshalb eine Idee, die ihm erst noch Geld bringt. Nun folgt ihm auch der Kanton.

    Alex Moser

  • Ferdinand Dudenhöffer.

    Ferdinand Dudenhöffer über den VW-Skandal

    Warum betrügt ein Autokonzern und setzt damit seinen Ruf, seine Gewinne und die Zukunft von 600‘000 Angestellten aufs Spiel? Gast von Susanne Brunner ist der deutsche Professor für Automobilwirtschaft, Ferdinand Dudenhöffer.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Zuberbühler