Die Waffe soll beim Wehrmann zuhause bleiben

Der Nationalrat sagt deutlich Nein zur Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt».

Weitere Themen:

Gewerkschaften und Gewerbler wehren sich gemeinsam gegen Missbräuche bei der Personenfreizügigkeit.

Nach der Freilassung von Max Göldi wägen Rechtsexperten die Chancen einer Klage der Schweiz gegen Libyen ab.

 

Beiträge

  • Nationalrat gegen Waffenschutz-Initiative

    Die Armeewaffe soll im Schrank daheim bleiben, findet der Nationalrat. Mit 103 zu 66 Stimmen hat er deutlich Nein gesagt zur Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt». Dem klaren Resultat von war eine lange und grundsätzliche Debatte über das Schweizer Waffenrecht vorausgegangen.

    Fredy Gasser

  • Das Schützenfest und das Waffengesetz

    Der Entscheid des Nationalrats dürfte in der Region Aarau besonders gut ankommen. Dort versammeln sich zurzeit gut 3000 Schützen und Schützinnen zum Eidgenössischen Schützenfest.

    Warum ist es den meisten von ihnen derart wichtig, das Gewehr zu Hause aufzubewahren? Warum lassen sich nur wenige überzeugen von den Ausnahmen, die es speziell für Sportschützen geben würde?

    Maurice Velati

  • EU testet Belastbarkeit des Bankensystems

    Eines der grössten Probleme der Finanz- und Wirtschaftskrise aus Sicht der Wirtschaft ist das fehlende Vertrauen. Niemand weiss, wann die Krise vorbei ist und ob die Finanzbranche gegen allfällige neue Probleme gewappnet ist.

    Um dieses Vertrauen wieder herzustellen und um neue Probleme frühzeitig zu erkennen, führt die EU im Moment sogenannte Stresstests durch. Diese sollen die Belastbarkeit des Bankensystems simulieren.

    Thomas Oberer

  • Spanien: Banken-Stresstest

    Zu den treibenden Kräften, die die Ergebnisse von Banken-Stresstests veröffentlicht haben wollen, gehört der spanische Premier José Luis Zapatero. Weshalb drückt Spanien so vehement auf die Veröffentlichung?Gespräch mit Iberien-Korrespondent Alexander Gschwind

    Daniel Schmidt

  • Massnahmen gegen Lohndumping gefordert

    Der Schweizerische Gewerbeverband und die Gewerkschaft Unia kritisieren gemeinsam Lohndumping auf den Baustellen. Es geht konkret um sogenannte Scheinselbstständige, die sich nicht an die Mindestlöhne halten müssen.

    Sie fordern vom Staatsekretariat für Wirtschaft griffigere Massnahmen, um dagegen vorzugehen.

    Priscilla Imboden

  • Schweiz prüft Klage gegen Libyen

    Jetzt wo beide Geiseln aus Libyen zurück sind, stellt sich die Frage: soll man die Entführung Raschid Hamdanis und Max Göldis hinnehmen oder macht es Sinn gegen Libyen oder seinen Machthaber Ghadhafi Klage zu erheben?

    In Genf hat die populistische Partei MCG angekündigt, sie werde gegen die Ghadhafis wegen Geiselnahme klagen. Auch die Behörden in Bern klären ab, ob sie gegen Libyen vorgehen wollen.

    Patrick Mülhauser

  • Bundesrat gegen sechs Wochen Ferien für alle

    Die Ferien-Initiative des Gewerkschaftsdachverbands Travail Suisse will erreichen, dass alle in der Schweiz sechs Wochen Ferien pro Jahr haben. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab. Er befürchtet Nachteile, nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Arbeitnehmer.

    Pascal Krauthammer

  • Ubuntu

    Die Fussball-WM in Südafrika, das sind nicht nur ohrenbetäubende Vuvuzelas, eisige Temperaturen und ein historischer Schweizer Sieg, sondern auch ein grosser Gedanke, wie uns Beni Turnheer in seiner Postkarte schreibt.

    Beni Thurnheer

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Nathalie Christen